Google macht nun endgültig ernst mit seiner Mobile First Strategie: Wurde bisher die Desktop-Version einer Webseite für die Google-Indexierung herangezogen, so wird zukünftig die mobile Version verwendet. Damit reagiert Google auf die rasant wachsende Zahl der Suchanfragen per Smartphone. Was diese Umstellung bedeutet und welche Änderungen sie mit sich bringt, zeigen wir dir in diesem Blog-Beitrag.

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Online Marketing ist heutzutage essentieller Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Man muss nur wissen, wie man es richtig einsetzt. Hierzu haben wir euch einige Infos zusammengestellt, wie ihr bei der Erstellung einer Online Marketing Strategie vorgehen solltet und worauf dabei zu achten ist.

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Um eine erfolgreiche Webseite zu betreiben, muss diese eine Reihe von klar definierten Anforderungen erfüllen – die visuelle, funktionale und strukturelle Gestaltung sind das A und O beim Webdesign. Vom übersichtlichen Layout, über die geeignete Schriftart bis hin zu den verwendeten Farben muss der Webdesigner ein stimmiges Gestaltungskonzept erarbeiten, welches sich wie ein roter Faden durch die gesamte Webseite zieht.

Gleichzeitig müssen technische Aspekte wie eine kurze Ladezeit und die Abrufbarkeit auf verschiedenen mobilen Geräten gewährleistet sein – keine leichte Aufgabe! Wir zeigen Euch heute die wichtigsten Tipps rund ums Webdesign und wie Ihr sie anwendet.

 

STRUKTUR

Eine klare Seitenstruktur hilft dem User sich auf der Seite zurechtzufinden. Wirkt die Seite unübersichtlich, so verliert der Nutzer schnell die Motivation nach der gewünschten Information zu suchen – er springt unweigerlich ab. Erstelle also schon vorab ein „Inhaltsverzeichnis“ mit allen Unterseiten und deren Namen. Überschriften, Icons, farblich getrennte Bereiche und Grafiken helfen bei der Orientierung und sorgen für eine angenehme User Experience – deshalb sollten folgende Punkte sichergestellt sein:

  • Sind die Navigationspunkte eindeutig und verständlich?
  • Sind Buttons und Links unmissverständlich beschriftet und als solche erkennbar?
  • Funktionieren alle Links?
  • Ist der Text durch Überschriften, Listen und Absätze ordentlich gegliedert?
  • Unterstützen Bilder, Videos und Icons die Seitenstruktur?

 

TYPOGRAFIE

Der Großteil der auf Webseiten konsumierten Informationen besteht aus reinem Text – aus diesem Grund sollte der Typografie besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden! Sie sorgt dafür, dass die geschriebene Information in eine leicht konsumierbare Form gebracht wird und zum Lesen einlädt. Achte deshalb auf eine geeignete Schriftart, eine angemessene Schriftgröße und entsprechende Zeilenabstände. Stelle dir bezüglich der Typografie auch folgende Fragen:

  • Ist die Schriftgröße gleich oder größer als 14 Pixel?
  • Ist der Kontrast zwischen Text- und Hintergrundfarbe stark genug?
  • Sind die Zeilenabstände groß genug gewählt?
  • Existiert eine konsistente Hierarchie (h1, h2, h3 Überschriften)?

DESIGN

Über das Design wird die Identität eines Unternehmens oder einer Seite kommuniziert – es soll nicht nur zweckdienlich sein, sondern auch ein bestimmtes Image transportieren. Gleichzeitig soll dem User das Suchen erleichtert werden, der gezielte Einsatz von Grafiken, Abständen, Listen und Icons leitet den Blick des Nutzers in einer bestimmten Richtung über den Bildschirm. Hier einige der wichtigsten Punkte, die Ihr beim Entwerfen des Designs beachten solltet:

  • Passt das Design zur angesprochenen Zielgruppe?
  • Wirkt das Layout professionell und zieht sich durch alle Unterseiten?
  • Sind die wichtigsten Informationen möglichst weit oben („above the fold“) platziert?
  • Lenken die eingesetzten grafischen Elemente den Blick des Users gezielt durch die Seite?

EMOTIONEN

Der Mensch speichert Erinnerungen besonders effektiv, wenn diese mit Emotionen verbunden sind. Durch den gezielten Einsatz von Farbpsychologie und gefühlvollen Bildern bleiben auch Webseiten länger im Gedächtnis eines Nutzers. Dadurch neigt der User nicht nur dazu, eine bestimmte Webseite wieder zu besuchen, er verbindet mit dem Unternehmen bzw. der Webseite auch eine bestimmte Emotion – ein effektives Mittel um die Kundenbindung zu stärken! Folgende Punkte sollten dabei unbedingt beachtet werden:

  • Passt die Farbgebung zum Image der Seite und der Zielgruppe?
  • Unterstützen die eingesetzten Farben die gewünschte Aussage?
  • Sind emotionale Bilder auf der Seite vorhanden?
  • Spiegelt sich die inhaltliche Gewichtung auch in der Optik wieder?

MOBILE UX / RESPONSIVE

Mittlerweile werden fast mehr als die Hälfte aller Suchanfragen bei Google auf mobilen Endgeräten getätigt – es liegt klar auf der Hand, dass eine mobile Version einer Webseite mittlerweile ein absolutes „must have“ darstellt. Ob Tablet, Smartphone oder Desktop PC – eine Webseite sollte auf allen Geräten vernünftig dargestellt werden. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl an sogenannten „Responsive Design Templates“, die deine Webseite automatisch für Mobilgeräte optimiert. Achtet beim Einsatz solcher Designs unbedingt auf folgende Punkte:

  • Werden Grafiken und Texte korrekt und bildschirmfüllend dargestellt?
  • Funktioniert das Design sowohl im Portrait- als auch Landscape Modus?
  • Sind die Seiten-Elemente intuitiv angeordnet?
  • Sind klare Call-To-Action-Buttons vorhanden?

PAGESPEED

Nichts frustriert einen Nutzer mehr als lange Ladezeiten – die Folge: Der User springt einfach ab. Mühevoll erarbeiteter Content wird nie gelesen, Online-Käufe werden nicht getätigt und die Seite verliert an Relevanz. In Zeiten flächendeckender Breitbandverfügbarkeit sind Ladezeiten von mehr als 3 Sekunden ein absolutes No Go! Beachtet beim Erstellen eurer Webseite unbedingt, dass:

  • … CSS, HTML und JavaScript Dateien, die größer als 150 Bytes sind, komprimiert werden! (siehe weiterführende Links)
  • … Bilder bzw. Grafiken web-optimiert sind!
  • … Browser Caching genutzt wird!
  • … ein schneller Server genutzt wird!

 

 

Gerne beraten wir Euch bei der Konzeption und Umsetzung Eures Webauftritts. Durch unser breites internes Kompetenzspektrum in den Bereichen Design, Programmierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bieten wir attraktive All-in-One Lösungen für Private und Unternehmen. Als Google zertifizierte Agentur übernehmen wir auch gerne die Gestaltung und Umsetzung Eurer AdWords-Kampagnen! Kontaktiert uns noch heute und vereinbart ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren Profis!

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WEITERFÜHRENDE LINKS

Struktur

Planung deiner Webseite – webbiene.de

Website Building 101 – An Introduction To Site Development – htmlgoodies.com

 

Typografie

Five Simple Steps To Better Typography – markboulton.co.uk

Typography 101 – The Basics – practicalecommerce.com

 

Design

Die 7 Prinzipien effektiven Webdesigns – webdesign-journal.de

10 Top Principles Effective Web Design – shortiedesigns.com

 

Emotionen & Farbpsychologie

Psychologie der Farben – drweb.de

Farbpsychologie – grafixerin.com (PDF)

6 einfache Grundlagen emotionalen Webdesigns – drweb.de

 

Mobile UX / Responsive

Mobile UX – So optimieren Sie ihr mobile Website – logmedia.at

Create Better Mobile User Experience – thinkwithgoogle.com

Making Smartphone Sites Load Fast – webmasters.googleblog.com

 

Pagespeed

Page Speed – moz.com

Rules for Mobile Sites – developers.google.com

Page Speed Test – developers.google.com

Jeder kennt das Bildbearbeitungsprogramm schlechthin: Photoshop. Das einzige Problem an der umfangreichen Software von Adobe, sie ist relativ teuer. Vor allem wenn man sie nur selten benutzt. Die Vielzahl an Optionen macht auch die Bedienung für Laien kompliziert. Wer nur ab und zu einfache Bearbeitungen vornehmen möchte, braucht Photoshop nicht. Wir haben euch die besten kostenlose Alternativen zu Photoshop zusammengestellt, mit denen ihr euren Bildern einfach den letzten Schliff verpassen könnt.

 

GIMP

Der Klassiker unter den gratis Bildbearbeitungsprogrammen: GIMP – GNU Image Manipulation Program. Die kostenlose Open Source-Alternative zu Photoshop ist bereits seit vielen Jahren bekannt und beliebt. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase lassen sich mit der Software auch komplexere Anforderungen an die Bildbearbeitung umsetzen. Und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Weiterer Vorteil: Die fertigen Dateien können als .psd Format abgespeichert werden und sind dadurch mit Photoshop kompatibel und weiter bearbeitbar.

 

Splashup

Dieser Fotoeditor muss nicht heruntergeladen und installiert werden, ihr könnt direkt online loslegen. Das macht die Verwendung von Splashup sehr praktisch, denn ihr seid nicht an ein Gerät gebunden und könnt den Fotoeditor auch unterwegs problemlos nutzen.
Vom Look-and-Feel erinnert Splashup stark an Photoshop, jedoch mit etwas reduzierter Funktionalität. Die Grundfunktionen wie die Verwendung von Ebenen, Zuschneiden, Größenänderung, etc. sind sehr gut nutzbar.

 

PhotoScape

Zusätzlich zu den gängigen Funktionen von Bildbearbeitungsprogrammen wie Farbanpassung, Weißabgleich, etc. bietet PhotoScape die Möglichkeit animierte GIFs zu erstellen. Die Software ermöglicht auch die Anfertigung von Paperprints (Notenblätter, Kalenderblätter, etc.) und die schnelle Erstellung von Slideshows. Das Programm könnt ihr euch kostenlos in der Vollversion herunterladen und direkt loslegen.

 

Sumopaint

Ein ebenfalls gutes Online-Grafikprogramm ist Sumopaint. Es bietet eine einfache Benutzeroberfläche, die sich an Photoshop orientiert. Mit dem Programm könnt ihr alle täglichen Bildbearbeitungs-Tasks problemlos durchführen. Zusätzlich bietet das Tool viele Fun-Features wie das Symmetry Tool – ein symmetrisches Zeichentool. Das praktische an der Software: Die Effekte sind einfach zu benutzen und es macht richtig Spaß sie auszuprobieren.

 

Fotor

Ein kleiner Allrounder unter den kostenlosen Bildbearbeitungstools ist Fotor. Es bietet drei Bereiche: Bearbeiten, Collage oder Gestaltung. Unter dem Punkt Bearbeiten könnt ihr eure Fotos in nur wenigen Schritten optimieren und anpassen. Wählt ihr Collagen aus, könnt ihr aus verschiedenen Vorlagen für Collagen euren Favoritenaussuchen und diesen individualisieren. Der Punkt Gestaltung bietet euch die Möglichkeit unterschiedliche Grafiken anzufertigen. Dazu könnt ihr auf Vorlagen zurückgreifen oder eure eigene Kreativität spielen lassen.
Die Software ist einfach und selbsterklärend aufgebaut. Viele Funktionen sind kostenlos nutzbar, für einige müsst ihr leider auf Fotor Pro upgraden.

 

Canva

„Mit Canva wird jeder zum Designer“, heißt es auf der Website des Grafikprogramms. Gerade wenn ihr schnell, gutaussehende Grafiken und Designs für eure Website, Facebook oder euren Blog braucht, solltet ihr hier vorbeischauen. Die vorhandenen Vorlagen reichen von Plakaten über Facebook Titelbilder bis hin zu Einladungen. Einfach mal reinklicken und inspirieren lassen!

 

RankBrain – so heißt Googles neuer Algorithmus, der in den bestehenden Hummingbird Algorithmus integriert wurde. Im August 2015 fand das globale Rollout dieser Erweiterung statt. Seitdem entwickelte sich RankBrain zum drittwichtigsten Rankingfaktor in Googles Suchalgorithmus. Wir stellen euch die neue Entwicklung im Detail vor.

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Was ist wirklich wichtig, um einen erfolgreichen Blog zu betreiben? Worauf kommt es beim Bloggen an? Wir zeigen euch 10 der wichtigsten Säulen, auf denen eure Tätigkeit als Blogger stehen sollte.

Er gehört zu den Traumberufen der Neuzeit: Professioneller Blogger. Doch was braucht es um einen erfolgreichen Blog aufzubauen? Bloggen ist weniger eine Kunst – es ist vielmehr knochenharte Arbeit. Natürlich setzt eine Karriere als Blogger ein gewisses sprachliches Talent und Spaß am Schreiben voraus – das ist jedoch nur die halbe Miete. Eine strukturierte und konsequente Arbeitsweise gehört genauso dazu wie eine große Portion Selbstdisziplin. Wer dies von sich selbst behaupten kann, bringt zumindest schon das Grundgerüst eines erfolgreichen Bloggers mit sich.

Wer am Anfang seiner Blogger-Karriere steht, sieht häufig einen großen Berg an Arbeit vor sich. Facebook mutiert vom Chatprogramm zum Marketingkanal, Photoshop kennt man plötzlich nicht mehr nur vom Hörensagen und Google wird nicht mehr ausschließlich als Suchmaschine verwendet.

 

Relevanter und einzigartiger Content

Einzigartiger Content ist das Um und Auf eines erfolgreichen Blogs – deshalb ist es für einen Blogger unerlässlich, stets am Puls der Zeit zu sein. Egal welches Thema dein Blog behandelt – du musst zu jeder Zeit wissen, was angesagt ist, was deine Leser beschäftigt und mit ihnen interagieren.
Dabei ist es mitunter wichtig, sich in den Leser hineinzuversetzen. Nach welchen Informationen sucht der Leser? Wird sein Informationsbedürfnis durch meinen Beitrag gestillt?

 

Kenne die „Influencer“ deiner Nische und strebe „Content Syndications“ an

Unter einer Content-Syndication versteht man prinzipiell eine Kooperation zwischen zwei Bloggern, die ihre Beiträge gegenseitig auf den jeweils eigenen Blogs veröffentlichen bzw. teilen.
Recherchearbeit ist ein wesentlicher Teil des Bloggens – finde also heraus, wer in deiner Nische bereits bekannt ist. Frage dich, was diese Personen und deren Blogs so einzigartig macht und trete mit Ihnen in Kontakt, indem du konstruktive Kommentare in ihren Beiträgen hinterlässt und vernetze dich so nachhaltig mit der Community.

 

Verwende Social Media Kanäle und teile deine Beiträge

Sei auf so vielen Social Media Kanälen vertreten wie möglich – so erreichst du nicht nur die maximale Anzahl an Lesern, du verbesserst dadurch auch dein SEO Ranking. Werden deine Beiträge geteilt, erhältst du Social Backlinks, die deine Beiträge in den Google Suchergebnissen höher ranken lassen.
Es ist übrigens nicht gleichgültig, zu welcher Uhrzeit du deine Beiträge veröffentlichst. Jeder Kanal hat seine eigene „rush hours“. Lege dir also einen Zeitplan zurecht und nutze Funktionen, wie den Veröffentlichungs-Planer von Facebook.

 

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Verwende Google Analytics

Google Analytics ist ein und kostenloses Tool um wertvoller Nutzerdaten und das Userverhalten auf deiner Website bzw. deinem Blog zu messen. Es zeigt dir, wann und wieviele Besucher auf deiner Seite aktiv sind. Darüber hinaus erfasst Google Analytics Daten zu Alter, Herkunft, Endgerät, Verweildauer u.v.m. Diese Statistiken kannst du dazu verwenden, um deine Beiträge zu optimieren und deinen Blog ständig weiterzuentwickeln.

 

Versende deine Blogartikel als Newsletter

Die Leser sind das Kapital eines Bloggers – deshalb solltest du großen Wert darauf legen, die Beziehung zu deinen bereits bestehenden Lesern zu pflegen. Versende deine neuen Blogposts in einem Newsletter und biete Ihnen ein kleines Goodie – vielleicht exklusiven Zugriff auf ein Video oder einen Gutschein – sei kreativ!

 

Verwende aussagekräftige und relevante Keywords

Bevor du mit dem Schreiben beginnst, solltest du dir darüber im Klaren sein unter welchen Schlagworten dein Beitrag gefunden werden soll. Überlege dir 2-3 Keywords und versuche, diese regelmäßig in deinem Beitrag zu erwähnen. Tippe dieses Keywords bei Google ein und prüfe, welche Wörter bzw. Phrasen dir Google als verwandte Suchbegriffe liefert – so bekommst du noch weitere Ideen.

 

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Überlege dir aussagekräftige Überschriften

Die Überschrift ist quasi das Aushängeschild deines Beitrags – gib dir selbst genügend Zeit zum Überlegen! Eine schlechte bzw. irrelevante Überschrift resultiert schlimmstenfalls in einem nicht gelesenen Beitrag. Achte also darauf, dass du bereits mit der ersten Zeile deinen Leser einfängst!
Deine Überschrift ist auch ein wichtiger SEO-Faktor: Hier sollte dein Hauptkeyword enthalten sein. Gliedere deinen Beitrag auch mittels kleineren Zwischenüberschriften auf: Dadurch bereitest du deinen Beitrag in einer ansehnlichen Weise auf und machst ihn gleichzeitig suchmaschinenfreundlich.

 

Verwende Links in deinen Beiträgen

Einen weiteren SEO-Faktor stellt die Integration von Links dar. Hast du einmal einen Beitrag zu einem ähnlichen Thema verfasst oder gehst in einem anderen Posting auf einen Punkt detaillierter ein, solltest du diesen mit einem Link verbinden.
Gleichzeitig erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher dadurch länger auf deiner Seite bleibt und somit zu einem Stammleser wird.

 

Bildquellen und Nachweise

Solltest du in deinen Beiträgen Bilder verwenden, die du aus dem Internet geladen hast, stelle sicher, dass du eine adäquate Quellenangabe machst. Du ersparst dir damit eventuellen Ärger, falls der rechtmäßige Eigentümer des Bildes dir wegen einer Urheberrechtsverletzung an den Kragen will. Im Idealfall erstellst du selbst deine Fotos und Grafiken, denn: unique content is king!

 

Belebe ältere Postings

Bereits bestehender Content birgt mehr Potential als man vielleicht vermuten möchte. Manchmal gibt es Artikel, die einfach nur zu einem schlechten Zeitpunkt bereitgestellt wurden – hier lohnt es sich immer wieder, einen Belebungsversuch zu starten.
Besonders beliebte Artikel, auch wenn diese schon älter sind, können in einer Rubrik wie „Popular Posts“ o.ä. angeführt und verlinkt werden – so erleichterst du neuen Besuchen relevante Beiträge zu finden.

 

 

Weiterführende Links

Dr. Web – Blog Checkliste

Der Affenblog

AGNITAS – E-Mail und Newsletter Tipps

MOZ – Learn to love your existing content

Während die „Großen“ im Business schon lange darauf setzen, wird sie von Vielen immer noch stiefmütterlich behandelt – die Mobile User Experience. Angesichts der aktuellen Zahlen sollten auch die letzten Skeptiker umdenken.

 

Mobile Nutzung steigt und steigt…

Bereits mehr als die Hälfte aller Suchanfragen auf Google werden auf mobilen Endgeräten getätigt. 90% aller Nutzer verwenden mehrere Geräte um eine Conversion zu vollenden. Auf dem Weg zur Arbeit wird am Handy ein neues interessantes Produkt gesichtet, tagsüber auf dem Desktop PC recherchiert und am Abend via Tablet bestellt. Dieses „Multiscreen-Verhalten“ wird immer mehr zur Normalität – 77% der Menschen verwenden ein mobiles Endgerät, während sie Fernsehen.

 

Speziell das Smartphone wird in Zukunft den ersten Berührungspunkt zwischen Anbieter und Kunde darstellen. Wer hier mit einer nahtlosen, intuitiven und ansprechenden UX (User Experience) punkten kann, der erhöht seine Chancen den Kunden an sich zu binden erheblich. Nach einer Umfrage kehren 74% der Nutzer auf eine Website zurück die „mobile friendly“ ausgerichtet ist. Wer die Anpassung der Webseite für mobile Endgeräte nur dürftig umsetzt läuft Gefahr, die Hälfte seiner Kunden zu verlieren – laut Google gaben immerhin rund 50% der Nutzer an, dass Sie eine nicht handytaugliche Website weniger oft oder gar nicht nutzen würden.

 

 

mobilefriendly

Ladezeit kostet Conversions

Angesichts der Tatsache, dass mittlerweile ein Drittel aller Onlinekäufe über Mobilgeräte getätigt werden, verliert man mit einer schlecht umgesetzten Mobilversion seiner Internetpräsenz bares Geld.

So ist zum Beispiel eine hohe Seitenladezeit der größte Conversion-Killer. Nach 3 Sekunden Ladezeit verringern sich die Seitenbesuche und Conversions fast um ein Viertel – die Bounce-Rate steigt um 50% (im Vergleich zu einer Seite mit 1 Sekunde Ladezeit). Nach weiteren 2 Sekunden verringern sich die Conversions bereits um 38% – die Bounce-Rate hat sich mehr als verdoppelt.

 

4 Säulen der Mobile UX

Wer für eine positive UX sorgen möchte, muss zuerst verstehen, was sich der Kunde erwartet. Dabei sind 4 Grund-Pfeiler zu beachten.

  • Eine mühelose Bedienung ermöglicht es dem User ohne großen Aufwand an sein Ziel zu kommen. Eliminieren Sie unnötige Schritte und Felder und sorgen Sie für eine blitzschnelle Ladezeit – so verlieren keine Kunden!
  • Eine effiziente Struktur erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Conversion bereits am Mobilgerät durchgeführt wird. Ein klarer Call-To-Action Button und eine intuitive Anordnung der Elemente gewähren dem User eine reibungslose und effiziente UX.
  • Ein universelles und nahtloses Design holt den User genau dort ab, wo er zuvor stehen geblieben ist. Durch die Verwendung von verschiedenen Endgeräten erwartet sich der User eine klare und gleichbleibende Linie in der Bedienbarkeit einer Seite. Funktionieren gewisse Elemente nur in der Desktopversion oder sind diese auf der Mobilversion gar nicht vorhanden, so besteht die Gefahr den Kunden aus Frustration zu verlieren!
  • Mobile Inhalte müssen für den User unabhängig von seinem Standort ideal und permanent verfügbar sein. Darüber hinaus sollte sich das Angebot auch an örtliche Gegebenheiten anpassen, d.h. im Idealfall GPS Daten sinnvoll für die Kundengewinnung und zur Kaufanimation verwerten. So können z.B. auch lokale Händler in Kauferlebnisse eingebunden werden.

 

 

Logmedia Blogposting - Die 4 Grundpfeiler der Mobile User Experience

 

Abschließend möchten wir Euch noch einige weiterführende Links zur Verfügung stellen, die Euch den Einstieg in die Welt der mobilen UX erleichtern sollen.

 

Weiterführende Links

 

PageSpeed Insights

Test auf Optimierung für Mobilgeräte

How to create a better mobile user experience

Das Jahr 2015 wurde von vielen Stimmen als “das Jahr des Video-Marketings” bezeichnet – dieser Trend wird sich auch heuer und in weiterer Zukunft fortsetzen. Videoproduktionen sind heutzutage erschwinglich und durch die nahezu lückenlose Verfügbarkeit von Breitband-Internetzugängen von jedermann konsumierbar.

Damit Video-Content erfolgreich und zielgerichtet eingesetzt werden kann, sind jedoch einige Faktoren zu berücksichtigen. Hier sind einige der wichtigsten Gründe angeführt, welche über Erfolg oder Misserfolg einer Videokampagne entscheiden können.

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Wir alle kennen das: Ewige Ladezeiten auf mobilen Geräten sind in unserer heutigen digitalen Welt ein absolutes No-Go. Wer wartet schon gerne länger als ein paar Sekunden darauf, dass eine Webseite am Smartphone lädt? Mit dem AMP Project pusht Google Mobile Content & User Experience gleichermaßen. Weiterlesen

Zufriedene Kunden sind das A und O unternehmerischen Erfolgs. In digitalen Zeiten wie diesen, wo Wettbewerb und Konkurrenz global gedacht werden müssen, sind Investitionen in langfristige Kundenbeziehungen fixer Bestandteil von erfolgreichem Online Marketing! Weiterlesen