Auch im Internet gibt es Ostereier. Diese bringt jedoch nicht der Osterhase, sondern Programmierer mit viel Sinn für Humor. Unter „Easter Eggs“ werden nämlich harmlose Scherzfunktionen, Gimmicks oder Spielereien verstanden,  die Usern bei der normalen Nutzung von Webseiten nicht auffallen. Vor allem Google hat in seiner Internet-Suchmaschine und in seinen Onlinediensten zahlreiche digitale Ostereier versteckt.

Die 11 besten Easter Eggs von Google

Pünktlich zur Osterzeit verrät der Internetkonzern auch heuer wieder die Verstecke von spaßigen Besonderheiten. Im offiziellen Blog von Google ist im Beitrag  „Mit Google ist gut Eiersuchen!“ eine ganze Liste an versteckten Easter Eggs zu finden. Einige dieser Hinweise sind neu, andere bereits bekannte Klassiker, die jedoch immer wieder Spaß machen mal wieder angeschaut zu werden!

Die Easter Eggs von Google können übrigens gefunden werden, indem in der Suchmaschine nach speziellen Wortkombinationen gesucht wird oder durch die Eingabe spezieller Tastenkombinationen bei der Nutzung von Google Webanwendungen. Google empfiehlt zwar bei der Ostereiersuche den Chrome Browser zu verwenden, doch auch mit Webbrowsern wie Firefox müssten die meisten der unterhaltsamen Spielereien tadellos funktionieren.

Bereits 2013 veröffentlichte Google übrigens eine ganze Reihe an schrägen Begriffen zum Suchen und lustigen Spielereien zum Durchklicken.

Easter Eggs im WWW! Wer hat’s erfunden?

Easter Eggs sind keinesfalls eine neue Erfindung von Google. Fast in jedem Computerprogramm, Game oder auf jeder Website sind „Easter Eggs“ zu finden.  Software-Entwickler setzen sich mit versteckten Botschaften und Überraschungsfunktionen schon seit vielen Jahren heimlich Denkmäler. Die Auftraggeber tolerieren im Regelfall die kleinen Spielereien ihrer Mitarbeiter, solange diese keinen negativen Einfluss auf das Programm haben. Doch nicht nur in Softwareprogrammen sind kleine Überraschungen versteckt.

Die Digitale Ostereiersuche als Werbegag

Nicht nur Onlinedienste, sondern auch Unternehmen haben die Suchspiele in virtuellen Welten für sich entdeckt, um sie für Marketingziele einzusetzen. Die britische Supermarktkette Tesco veranstaltet 2014 zum zweiten Mal eine virtuelle Ostereiersuche unter dem Motto „Street View Easter Egg Hunt Game„.  Internetnutzer werden mit Street View in Google Maps auf Ostereiersuche geschickt und wetteifern darum, wer mehr digitale Ostereier findet, die auf Straßenkarten versteckt sind. Gefundene Easter Eggs werden mit Süßigkeiten belohnt und können als Gutscheine ausgedruckt und im Onlineshop von Tesco oder beim nächsten Einkauf im Geschäft eingelöst werden. Das virtuelle Versteckspiel bringt Tesco übrigens nicht nur die Aufmerksamkeit der Mitspieler, sondern auch zahlreiche Facebook-Likes und Weiterempfehlungen im Netz.

Frohe Ostern wünscht LOGMEDIA!

Das gesamte LOGMEDIA Team wünscht schöne Osterfeiertage, viele bunte Ostereier und natürlich eine besonders leckere Osterjause!

Twitter, Facebook, G+, … Heutzutage ist es schon fast ein „Must-Do“ in jedem sozialen Netzwerk oder zumindest in den Top 3 vertreten zu sein. Doch mit dem Anlegen eines Kontos ist die Arbeit noch lange nicht getan. Eine regelmäßige Pflege, Interaktionen mit den Usern und das Füttern der Kanäle sind das A und O für einen erfolgreichen Social Media Auftritt. Doch wie kann man dem entgegen wirken und auf welchen Kanälen ist ein Auftritt ein „Must“?

Die „Big Player“ der sozialen Netzwerke

  1. Facebook
  2. G+
  3. Twitter

Der Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung und auf das Ranking der Websites bei Google & Co ist in diesen Kanälen am Größten. Während auf Facebook die Zielgruppe sehr gespalten ist – sehr jung oder ab 50+, so ist der G+ und der Twitter Auftritt auf gewisse Zielgruppen spezifizierter möglich.

G+ – das hausgemachte soziale Netzwerk von Google hat natürlich den größten Einfluss auf die Suchergebnisse und wird deswegen auch von jedem Unternehmen genutzt, jedoch sind die meisten Webseiten oder Unternehmen nur auf G+ vertreten, da sie sich der positiven Suchmaschineneffekte bewusst sind. G+ wird jedoch grob unterschätzt, was die Auswirkung der Beiträge bei einer Verknüpfung mit einem Blog betrifft. Beiträge, die mit einem G+ Konto verknüpft sind, werden in den Suchergebnissen mit einem Bild des Authors dargestellt und haben eine bis zu dreimal höhere Klickrate als „normale“ Suchergebnisse.

Twitter hat hingegen eine hohe Dichte an Beiträgen, die in kurzen Zeitabständen erfolgen. Was auf anderen sozialen Netzwerken als nervig betrachtet wird, ist auf Twitter Normalität. Tweets gehen alle paar Stunden oder auch mehrmals die Stunde raus und werden von Followern aus den unterschiedlichsten Bereichen wahrgenommen. Bei Tweets liegt der Vorteil der Würze also in der Kürze.

Social Media kann jedoch schnell zu einem zeitaufwendigen Übel werden und führt dann eher zu Frust als zur Lust am sozialen Netzwerken. Das muss nicht so sein: Seien Sie nur in Kanälen präsent sein, wo die Zielgruppe angesprochen wird und haben Sie nur so viele Kanäle und soziale Netzwerke, wie Sie pflegen können. Tote oder leere Kanäle haben keine positive Außenwirkung und wirken eher desorientiert und lustlos auf potenzielle Kunden.

 

Zwitschern Sie automatisch – Verknüpfungen im Social Media Bereich

Twitter alle paar Stunden, G+ mit wichtigen Beiträgen, Facebook mit täglichen Meldungen – vereinfachen Sie Ihren sozialen Alltag indem Sie Ihre Accounts miteinander verbinden.

Verknüpfen Sie Ihre Facebook Seite mit Ihrem Twitter Account und lassen Sie Ihre Facebook Meldungen automatisch zwitschern ohne sich einzuloggen. Oder umgekehrt: Verknüpfen Sie Ihren Twitter Account mit Ihrer Facebook Seite. Gute und vor allem kurze, einfache Anleitungen sind bei Twittersmash zu finden.

Sie können aber auch Ihre Facebook Meldungen automatisch auf G+ teilen und sharen – einfach die Add-Ons auf Facebook aktivieren und mit G+ verbinden. Eine sehr schöne Anleitung dazu ist auf chip.de zu finden.

Problematisch gestaltet sich derzeit noch die Verknüpfung zwischen Twitter und G+, doch die Sharing-Möglichkeiten werden immer wieder erneuert und ich bin mir sicher, dass es in den nächsten Wochen oder Monaten auch hier eine einfache Lösung geben wird. 

Die häufigsten und wichtigsten Fragen meiner Kunden: Warum scheint keine meiner Seiten bei Google auf? Warum findet Google nur einige meiner Seiten? Oder: Warum findet Google Seiten, die nicht gefunden werden sollen? Viele Probleme und eine einfache Lösung in 3 Schritten.

1. Auffindbarkeit

Der erste Schritt beim Überprüfen einer Homepage und deren Sichtbarkeit im Web, ist die Auffindbarkeit in Google zu kontrollieren. Die Sichtbarkeit kann ganz schnell und einfach selbst überprüft werden. Einfach bei Google oder Bing/Yahoo! vorbeischauen und folgendes in die Suche eingeben:

site:domain – zB site:logmedia.at

Die nun in den Suchergebnissen aufscheinenden Seiten sind die Seiten der Homepage, welche bei der Suchmaschine indiziert sind. Sollte keine URL der Domain oder nur ein paar Seiten gefunden werden, dann ganz schnell weiter zu Punkt 2 und zu Punkt 3.

2. Sitemap

Kategorien, Unterkategorien und eine logische Navigation sind nicht nur für die Orientierung des Kunden von Vorteil – eine gute Verzeichnisstruktur ist auch die Grundlage für jede suchmaschinenoptimierte Website. Eine Klicktiefe von maximal vier Klicks sollte nicht überschritten werden und wird auch von den Suchmaschinen kritisch betrachtet.

Die Sitemap stellt die Grundlage für die Suchmaschinen dar, welche Seiten von den Nutzern über Suchanfragen gefunden werden. Deswegen muss Man(n)/Frau die Sitemap auch bei den Webmaster Tools der jeweiligen Suchmaschine eingereicht werden – ich empfehle für Europa immer Google und Bing/Yahoo!. Wenn neue Seiten auf der Homepage hinzugefügt werden, sollte die Sitemap aktualisiert oder neu generiert und im Anschluss erneut in den Webmaster Tools hochgeladen werden um eine Sichtbarkeit zu garantieren.

Eine Sitemap wird entweder automatisch über das verwendete CMS generiert oder durch eine der zahlreichen Gratis-Tools im Internet. Die Sitemap wird als .xml Datei im Root-Verzeichnis gespeichert und ist über folgende URL abrufbar:

www.domain.at/sitemap.xml

3. Robots.txt

Was soll gesehen werden? Welche Seiten vom Index der Suchmaschine erfasst werden sollen und welche verborgen bleiben, können in der sogenannten robots.txt bestimmt werden. Vor allem gesicherte Bereich werden vor der Suchmaschine verborgen, hierzu zählen Adminbereiche, Warenkörbe, Mitgliederbereiche usw.

Die robots.txt Datei kann entweder direkt in einer eigenen Datei im Hauptverzeichnis gespeichert werden oder in den Webmaster Tools eingegeben werden. Eine robots.txt kann wie folgt aussehen:

www.domain.at/robots.txt

oder

User-agent: *
Disallow: /admin/
Disallow: /login/

 

Das war’s auch schon – 3 Schritte und die Website wird von Google & Co. gefunden. Noch Fragen? Dann einfach ran an die Tasten oder ans Telefon – ich bzw. wir von LOGMEDIA helfen gerne weiter.

Kostengünstig, effektiv & einfach – so wirbt Google für sein Homemade-Produkt Adwords. Bezahlte Werbung, das sind doch die Anzeigen die bei Google Suchanfragen oben, unten und seitlich erscheinen, oder? Richtig, aber die Google Maschinerie beschränkt sich schon lange nicht mehr auf die üblichen zwei Zeilen Anzeigentext, mit URL und Überschrift.

 

1. Anzeigen im Suchnetzwerk

Die beliebteste und am meisten verwendete Methode im Bereich der bezahlten Anzeigen im Online-Bereich: die klassische Textanzeige. Eine Überschrift, eine Ziel-URL, zwei Zeilen Text und Keywords – fertig ist die erste Textanzeige. Natürlich können je nach Wunsch die Anzeigen mit Telefonnummern und Direktanruf-Option, Standorterweiterungen und Ausrichtungen auf regionale Filialen eingerichtet werden, aber die Grundeinstellungen und die Einrichtung sind für den Enduser leicht aufgebaut und kleine Erfolge kann man selbst als Laie erzielen.

Das Suchnetzwerk von Google umfasst nicht nur die eigene Suchmaschine, sondern auch Suchanbieter, wie beispielsweise AOL Search. Je nach Land werden also Verträge mit regionalen und überregionalen Firmen abgeschlossen, um die Suche im kompletten Netz so gut wie möglich abzudecken.

 

2. Anzeigen im Display-Netzwerk

Branding-Anzeigen, GIFs oder Imagevideos – wenn primär die Markenbekanntheit als Ziel definiert wird, sind Anzeigen im Display-Netzwerk zu empfehlen. Diese Anzeigen werden aufgrund von Inhalten und Themen, sowie den Domainadressen der jeweiligen Website im Google Display-Netzwerk zugeordnet. Diese Websites werden Placements genannt und können, aber müssen nicht durch Keywords verfeinert werden.

Ein Beispiel: Ich produziere nachhaltige, vegane Produkte und will meinen Geschäftsnamen „veganbunnies“ und mein Geschäftskonzept vermarkten und damit Bekanntheit erlangen. Also gestalte ich ein Branding-Video und lade dieses in meiner Google-Display Kampagne hoch. Google durchsucht nun alle Websiten im Display-Netzwerk nach Beiträgen zum Thema „Veganismus“ und „Nachhaltigkeit“, scannt die Inhalte nach entsprechenden Keywords und überprüft die Domain zB www.veganlife.at. Auf Grundlage dieser Informationen weist Google meine Anzeige diesem Placement zu.

 

3. Google Shopping Kampagnen

Ziemlich neu und auch noch nicht so präsent sind Google Shopping Kampagnen. Über das Google Merchant Center können bestimmte Produkte oder ganze Produktkategorien eingetragen und ihnen Beschreibungen, Eigenschaften, Preise & Co. zugewiesen werden. Startet ein Internetuser eine Suchanfrage über Google so werden anhand der zugeschriebenen Produkteigenschaften die Produkte aus dem Merchant Center mit Bild in den bezahlten Suchergebnissen ausgegeben, sogenannte Google Shopping Anzeigen.
Der Vorteil dieser Kampagnenart: Die Klick- und Conversionrate sind bei Bildern höher, als bei allgemeinen bezahlten Anzeigen in den Suchergebnissen.

 

Auch wenn es viele Google Skeptiker gibt, die Suchmaschine ist das Non-Plus-Ultra am europäischen Markt und das wird sich auch nicht so schnell ändern. Weiterführende Informationen sind auf der Supportseite von Google Adwords zu finden und bei Interesse an einer Adwords Kampagne oder einer Optimierung einer bestehenden Kampagne auch bei uns in der LOGMEDIA Agentur.

1.000 ausgeschickte Mails, 100 geöffnet, 5 geklickt – Die Lust auf das Schreiben und Gestalten von Newslettern verlässt einen leicht beim Sichten der Klickraten der ausgesendeten Mails. Aber wie kann ich meine Kunden erreichen, wann ist eigentlich die beste Zeit für den Versand und müssen meine Newsletter echt auch am Smartphone lesbar sein?

 

Top 5 Gründe um nicht gelesen zu werden

  1. Transparenz: Wer und Was? – Falsche Ansprache kann schon bei einem fehlenden Absender oder einer 08/15 Betreffzeile erfolgen und die E-Mail landet direkt im Papierkorb.
  2. Keine direkte Ansprache – Was spricht mehr an: Lieber Kunde oder Liebe Frau Widmann/Liebe Andrea?
  3. Langweiliges Design – Ein Logo in der rechten Ecke, im Footer der Kontakt und dazwischen 8000 Zeichen Text reicht nicht aus. Punkten Sie mit Bildern und Emotionen.
  4. Schlechte Inhalte – Verbreiten Sie Inhalte, die interessieren und zum Weiterlesen anregen. Holen Sie Ihre zukünftigen Kunden bereits mit einem überzeugenden Teaser ab.
  5. Falscher Versandzeitpunkt: b2b unter der Woche und b2c am Wochenende oder am frühen Abend. Zum richtigen Zeitpunkt gibt es hunderte Studien dazu, am besten Sie sehen sich auf Kissmetrics die detaillierten Zahlen an.

 

Ja, meine Website ist Responsive…

…und wie sieht es mit Ihrem Newsletter aus? E-Mails werden vor allem von berufstätigen Pendlern zwischen Tür und Angel gelesen und braucht das Laden des E-Mails zu lange oder wird das E-Mail gar nicht richtig dargestellt, dann wird es auch kein zweites Mal geöffnet. Mobile ist auf der Überholspur und bereits 50 % aller Mails werden auf mobilen Endgeräten geöffnet! Keep that in mind.

 

Der „Worst Case“: Kunden bestellen den Newsletter ab

Wir alle leiden im heutigen Informationszeitalter unter Fluten von E-Mails, deswegen werden vor allem Newsletter abbestellt, die zu oft kommen und dadurch oft keine aufregenden News oder Neuigkeiten, sowie notwendige Informationen enthalten. Gut dann schicken wir unseren Newsletter nur halbjährlich aus! Nein, nicht ganz die richtige Taktik. Als Unternehmen sollte man dem Kunden schon auch im Gedächtnis bleiben. Die goldene Mitte ist, wie so oft, auch beim Newsletter-Marketing das Ziel: Nerven Sie Ihre Kunden nicht durch stündliche Updates, aber bleiben Sie ihnen auch im Gedächtnis!

 

Die wichtigsten Gründe für das Abstellen bzw. das Wandern in den Papierkorb:

litmus-subscriber-engagement-infographic

Quelle: Litmus Infografik

 

Sollten Sie das E-Mail-Marketing im Bereich E-Commerce verwenden, empfehlen wir speziell den Artikel von t3n zum Thema: Newsletter im E-Commerce.

Weiterführende Informationen finden Sie außerdem im t3n Blogbeitrag zu diesem Thema.

Brauche ich Twitter? Was bringt mir ein Google+ Account und sind Likes für mein Ranking von Nutzen? Fragen, die andauernd gestellt und in fast jeder Studie anders beantwortet und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden.

 

Ich beantworte diese Frage immer gerne mit: Wir sind im Web 2.0 und nicht mehr im Web 1.0. Weg vom eindimensionalen, hin zum vernetzten, mehrdimensionalen Denken. Google bestätigt zwar offiziell keine Likes und die Beeinflussung derer auf das Ranking, jedoch fließen Facebook, Google+ & Co. trotzdem in die Auswertungen von Google Analytics mit ein. Shares werden nach offiziellen Angaben auch mittlerweile ins Ranking miteinbezogen und das der Stratege und Suchmaschinen-Riese „Google“ ein eigenes Social Network aufgezogen hat, um dieses nur aus „Spaß“ zu betreiben und nicht ins Ranking miteinfließen zu lassen, glaube ich kaum.

 

Lässt man jedoch mal die Zahlen und Statistiken außer Acht, so haben soziale Netzwerke vor allem einen Sinn: soziale Interaktionen und Menschen ansprechen. Websites und Persönlichkeiten, die auf Facebook, Twitter und sonstigen sozialen Plattformen eine große Anhängerschaft haben, verzeichnen einen stetig wachsenden Traffic auf Ihren Webseiten. Durch den steigenden Traffic wird eine Seite besser beurteilt und auch die Erwähnung in mehreren Blogs führt zu Backlinks, die das Markenbranding und die Leads bzw. Conversions beeinflussen, die wiederum das Ranking beeinflussen.

 

Eine beliebte Verwendung von Facebook seitens der Unternehmen ist die „Brandingstrategie“ – Namen und Marken prägen sich durch Newsmeldungen und Feeds bei den Fans und Followern ein und werden je nach Auftritt mit den jeweils verbundenen Attributen verbunden. Ein Beispiel: Armin Wolf. Der Journalist, der seit Jahren auf ORF die Nachrichten moderiert, hat sich in den letzten Jahren durch seine Meldungen auf sozialen Netzwerk eine riesige Anhängerschaft geschaffen und ist mittlerweile der bekannteste Moderator beim ORF. Allein auf Twitter hat er über 100.000 Follower. #followArminWolf

 

Aber warum sich die Mühe machen und auf Facebook eine Fanpage aufbauen, wenn doch Studien sagen, dass das Netzwerk 2017 tot sein wird? Bei jedem Phänomen gibt es sie: die Apokalypsen-Prediger. Gibt es einen Abstieg bei den Facebook Zahlen und verschieben sich die Alterstrukturen? Ja, ganz einfach ja. Jedoch wird der Tod von Facebook, wie auch schon der Untergang der Welt, alle paar Jahre vorausgesagt. Ob es das soziale Netzwerk ewig geben wird und wie es seine Rolle in der Gesellschaft ändern wird, sei dahingestellt. Klar ist jedoch, dass es zurzeit kein Vorbeikommen an sozialen Netzwerken gibt. So wie auch schon am Anfang des Blogs erwähnt – im Online Marketing und in den sozialen Netzwerken sollte nicht eindimensional, sondern mehrdimensional und aus mehreren Perspektiven gedacht werden, mit einem konkreten Ziel: Sprechen Sie die Menschen an!

Alle Jahre wieder… Pünktlich zum Jahresbeginn ist es wieder so weit, alle möglichen Infografiken und Trends schießen aus dem Boden und so natürlich auch die Prognosen und Voraussagen für das Online Marketing. Aber wer ist dieses Jahr der Spitzenreiter und Gewinner und wer zählt zu den Verlierern? Wir haben uns informiert und die wichtigsten Trends zusammengefasst.

 

1. Mobile

Überraschung, Überraschung… Nein eigentlich gar nicht. Der stetige Anstieg von Smartphones und mobile Devices führt in den letzten 3-5 Jahren die Trends an – Zahlen steigend. Immer mehr Personen nutzen das mobile Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten, also ist dieser Trend nichts Neues an sich, sondern nur die damit verbundenen Möglichkeiten und Features.

Aber was spielt sich zur Zeit auf den vorderen Plätzen ab und welche Punkte sollten dieses Jahr vor allem beachtet werden?

  • Mobile Werbung ist im Aufwärtstrend, vor allem was Facebook und Social Media anbelangt. Aber auch die Nutzung von AdWords für die mobilen Anzeigen ist nicht außer Acht zu lassen!
  • Das Newsletter responsive sein sollten ist nicht neu, der Trend Facebook Likes für Newsletter einzubauen, jedoch schon. Nach Schätzungen und Spekulationen ist hier ein Anstieg von Likes und Shares von 150 % in den letzten Monaten verzeichnet worden. Von wegen „stille Post“ ist out…

 

2. Content is king

…and will ever be. Immer wieder von mir und auch von der gesamten Online Welt gepredigt, aber noch immer nicht überall durchgesetzt. Inhalte, vor allem lange, informationsvolle und für den Kunden nützliche Inhalte, sind für die Bewertung – nicht nur von Google & Co – die Nummer 1. Und dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern.

Wir haben guten Content, aber wie können wir ihn verbessern?

Ganz einfache kleine Punkte können bei der Erstellung und Darstellung von Inhalten Wunder wirken:

  • Text durch multimediale Inhalte wie Videos aufpeppen
  • Text durch Grafiken auflockern – wobei der Trend weg von Infografiken und hin zu Flat Design geht (Blog Post)

 

3. YouTube, Vimeo, Bilder & Co.

Offiziell werden keine Zahlen genannt und sie werden auch nicht explizit in die Trends für 2014 aufgenommen, jedoch sind sie mit die wichtigste Sache seit es Online Marketing gibt.

Die universelle Darstellung bei den Suchanfragen ist mittlerweile Standard und das nicht nur bei Google – kaum ein eingegebenes Keyword, mit dem Google nicht automatisch Bilder und Videos bei den Suchergebnissen ausgibt. Nicht umsonst ist YouTube mittlerweile auch weltweit die zweitgrößte Suchmaschine. Also produzieren Sie Bilder, Videos und Co., denn die dreimal höheren Klickraten in den SERPs sprechen für sich.

Als bekennender Fan von Rand Fishkin und MOZ’s Whiteboard Friday möchte ich dieses Mal das Thema Darstellung von Grafiken bzw. Infografiken im Web aufgreifen.

Infografiken überschwemmen uns jeden Tag zu hunderten, ob nun auf Facebook Seiten, in Online Magazinen oder Blogs. Jeder hat eine Infografik, nun sollten auch wir eine machen – so die Denkweise vieler Kunden. Der Trend entwickelt sich aber im letzten Jahr immer mehr weg von überladenen und bunten Grafiken, hin zum sogenannten „flat design“. Einfache Standardgrafiken, die oft auch handgezeichnet, grob umreißen, was im Inhalt rund um diese Grafik vertiefend dargestellt wird. Oft beinhalten sie nur Keywords und sehen aus, wie Brainstorming Unterlagen einer Besprechung. Hier ein Beispiel zur Thematik:

Quelle: MOZ Infografik

Durch die Überforderung und den Überschuss von Informationen und Statistiken im Web ist der Trend weg vom Aufwendigen und Vielem hin zum Einfachen.

Für detaillierte und weiterführende Informationen empfehle ich den Blogbeitrag von MOZ.

Bildquelle Teaserbild: www.seotoolandservice.com