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E-Mail-Marketing: Lesen und gelesen werden

Mag. Andrea Widmann | 13. 02. 2014 | Blog, Online Marketing

1.000 ausgeschickte Mails, 100 geöffnet, 5 geklickt – Die Lust auf das Schreiben und Gestalten von Newslettern verlässt einen leicht beim Sichten der Klickraten der ausgesendeten Mails. Aber wie kann ich meine Kunden erreichen, wann ist eigentlich die beste Zeit für den Versand und müssen meine Newsletter echt auch am Smartphone lesbar sein?

 

Top 5 Gründe um nicht gelesen zu werden

  1. Transparenz: Wer und Was? – Falsche Ansprache kann schon bei einem fehlenden Absender oder einer 08/15 Betreffzeile erfolgen und die E-Mail landet direkt im Papierkorb.
  2. Keine direkte Ansprache – Was spricht mehr an: Lieber Kunde oder Liebe Frau Widmann/Liebe Andrea?
  3. Langweiliges Design – Ein Logo in der rechten Ecke, im Footer der Kontakt und dazwischen 8000 Zeichen Text reicht nicht aus. Punkten Sie mit Bildern und Emotionen.
  4. Schlechte Inhalte – Verbreiten Sie Inhalte, die interessieren und zum Weiterlesen anregen. Holen Sie Ihre zukünftigen Kunden bereits mit einem überzeugenden Teaser ab.
  5. Falscher Versandzeitpunkt: b2b unter der Woche und b2c am Wochenende oder am frühen Abend. Zum richtigen Zeitpunkt gibt es hunderte Studien dazu, am besten Sie sehen sich auf Kissmetrics die detaillierten Zahlen an.

 

Ja, meine Website ist Responsive…

…und wie sieht es mit Ihrem Newsletter aus? E-Mails werden vor allem von berufstätigen Pendlern zwischen Tür und Angel gelesen und braucht das Laden des E-Mails zu lange oder wird das E-Mail gar nicht richtig dargestellt, dann wird es auch kein zweites Mal geöffnet. Mobile ist auf der Überholspur und bereits 50 % aller Mails werden auf mobilen Endgeräten geöffnet! Keep that in mind.

 

Der „Worst Case“: Kunden bestellen den Newsletter ab

Wir alle leiden im heutigen Informationszeitalter unter Fluten von E-Mails, deswegen werden vor allem Newsletter abbestellt, die zu oft kommen und dadurch oft keine aufregenden News oder Neuigkeiten, sowie notwendige Informationen enthalten. Gut dann schicken wir unseren Newsletter nur halbjährlich aus! Nein, nicht ganz die richtige Taktik. Als Unternehmen sollte man dem Kunden schon auch im Gedächtnis bleiben. Die goldene Mitte ist, wie so oft, auch beim Newsletter-Marketing das Ziel: Nerven Sie Ihre Kunden nicht durch stündliche Updates, aber bleiben Sie ihnen auch im Gedächtnis!

 

Die wichtigsten Gründe für das Abstellen bzw. das Wandern in den Papierkorb:

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Quelle: Litmus Infografik

 

Sollten Sie das E-Mail-Marketing im Bereich E-Commerce verwenden, empfehlen wir speziell den Artikel von t3n zum Thema: Newsletter im E-Commerce

Weiterführende Informationen finden Sie außerdem im t3n Blogbeitrag zu diesem Thema.





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