Unsere letzten Website-Empfehlungen sind nun schon einige Zeit her…daher sehen wir uns fast gezwungen, euch wieder mit aktuellen Tipps und Empfehlungen zu versorgen, die euch beim Arbeiten im Web Zeit und Nerven sparen können.

Squoosh

Wer möchte denn schon lange warten? Heutzutage entscheidet die Schnelligkeit einer Website oftmals über „Leben und Tod“ im Netz. In vielen Fällen sind große Bilddateien die Hauptursache für längere Ladezeiten. Hier können Bildoptimierungs-Tools wie zum Beispiel Sqhoosh schnell Abhilfe schaffen. Diese kostenlose Web-App wurde von Google entwickelt und funktioniert kinderleicht mittel drag & drop.

Squoosh

 

PageSpeed Insights

Um gleich beim Thema Geschwindigkeit zu bleiben – mit PageSpeed Insights wurde (auch wieder von Google) ein Online-Dienst zur Verfügung gestellt, der die Ladezeit eurer Website testet. Page Speed ist auch ein wesentlicher Rankingfaktor für SEO und das Tool hilft euch, die Ladezeiten zu untersuchen und teilweise auch zu optimieren. Dies passiert direkt im Browser, ihr müsst nur eure URL erfassen und erhaltet nach der Prüfung einen detaillierten Bericht.

PageSpeed Insights

 

Remove.bg

Ihr habt das perfekte Bild – vor einem unperfekten Hintergrund! Wer schon das ein oder andere Mal in langwieriger Arbeit Bildteile mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms ausgeschnitten hat, weiß um die Mühsahl, die diese Arbeit mit sich bringen kann. Remove Background from Image (Remove.bg) ist ein kostenloser, KI-gestützter Dienst, der automatisch Hintergründe auf Fotos entfernt und so Personen oder Objekte freistellt. Der Dienst funktioniert auch auf dem Smartphone, ist schnell und erstaunlich gut.

remove.bg

 

Pablo

Bilder schnell, einfach und ohne großartige Vorkenntnisse für Social Media erstellen, könnt ihr mit diesem genialen Tool. Es handelt sich hierbei um einen kostenlosen Dienst von Buffer (Social Media Management Tool). Eine große Bildergalerie steht euch bereits zur Verfügung, ihr könnt aber auch eigene Fotos hochladen und bearbeiten. Unter anderem habt ihr die Möglichkeit Filter auszuwählen, eigenen Text oder zur Verfügung gestellte Zitate hinzuzufügen und das Bild mit eigenem Logo zu versehen. Das Ganze passiert online und ihr könnt die Bilder direkt teilen oder herunterladen. Anmerken sollten wir noch, dass die Sprache englisch ist – das heißt wenn ihr Bilder zu einem bestimmten Thema sucht, müsst ihr den Suchbegriff in englisch verwenden, damit ihr ein Ergebnis bekommt.

Pablo

 

HSTS Preload-Liste

HSTS steht für „HTTP Strict Transport Security“ und ist ein Webserververzeichnis, welches die Verbindung zur HTTPS-Verschlüsselung zwingt. Selbst wenn eure Webseite ein SSL-Zertifikat hat, wäre es Hackern beispielsweise in einem öffentlichen, ungesicherten WLan-Netz möglich die Verschlüsselung zu deaktivieren und eure Daten trotzdem abzugreifen. Wenn ihr also viel von unterwegs arbeitet, wäre dies eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme für euch. Die Eintragung könnt ihr kostenlos vornehmen, allerdings kann die Aktualisierung ein paar Monate dauern.

HSTS Preload-Liste für Chrome

 

Wer verbringt schon fast mehr Zeit mit dem Löschen von Spam als mit seinen Freunden? Jeder kennt sie, jeder hasst sie – unerwünschte Nachrichten, die auf elektronischem Weg übermittelt werden. E-Mails, Werbebanner auf Websites, Posts in Foren…es gibt kein Entrinnen. Wir sprechen heute aber über einen etwas weniger bekannten Fakt.

Wieso heißt SPAM überhaupt SPAM?

Das Wort wird immer gern mit „Junk“ gleichgesetzt. Dies ist von der heutigen Verwendung her zwar nicht falsch, der Ursprung findet sich jedoch ganz und garnicht im „Müll“. Es gab sogar eine Zeit, in der SPAM äußerst beliebt war. Der Begriff – der später sogar zu einem Markennamen wurde – ist bereits 1936 entstanden.

Wo kommt es her?

SPAM setzte sich zusammen aus „SPiced hAM„. Hierbei handelte es sich um Dosenfleisch, welches im 2.Weltkrieges als eines der wenigen Nahrungsmittel in Großbritannien nicht rationiert war. Zu dieser Zeit galt es als Delikatesse und auch heute noch kann man SPAM in einigen Onlineshops kaufen. In jedem Fall polarisiert es, denn zum Beispiel in Honolulu findet nach wie vor jährlich das Waikiki SPAM JAM festival statt.

Wo ging es hin?

In Europa verhalf die Comedyserie „Monty Python’s Flying Circus“ der Marke SPAM zu größerer Bekanntheit. In einem Sketch gab es für Gäste eines Imbisses kein Gericht ohne SPAM und auch die Zuschauer konnten durch das 132-malige Erwähnen quasi nicht entkommen.
Ähnlichkeiten zur heutigen Verwendung des Begriffes haben sich also  hier schon abgezeichnet…

 

 

Erstmalig wurde der Begriff mit unerwünschten Nachrichten in den 1980er Jahren – innerhalb der Gaming-Szene – in Zusammenhang gebracht, auch wenn bereits am 03. Mai 1978 die erste E-Mail mit Werbeinhalt verschickt wurde. Der Grundstein war gelegt, SPAM wurde von einer beliebten Marke zu einer lästigen Erscheinung unserer Zeit. Ist er einmal da, ist es schwer ihn loszuwerden.

Wie kann ich SPAM mit einfachen Schritten verhindern?

  • Definiere einen SPAM-Filter in deinem Mailprogramm
  • Deaktiviere die Vorschau-Funktion in deinem Mailprogramm
  • Lege dir eine Zweitadresse für Newsletter, Gewinnspiele oder Ähnliches zu

Wie werde ich SPAM mit einfachen Schritten wieder los?

  • Antwortet niemals auf eine SPAM-Mail
  • Blockiere die Absender-Mailadresse
  • Öffne keine Anhänge oder Links in Mails von unbekannten Absendern oder SPAM-Mails

Auch wenn wir eine gewisse Sympathie für den Ursprung des Begriffes nicht abstreiten können, SPAM-Mails sind und bleiben (vermutlich noch eine ganze Zeit lang) die Mückenplage des Internets. Denn heute ist SPAM eine eigene Industrie – egal ob aktiv betrieben oder bekämpft – aber das ist eine andere Geschichte.

 

Quellen:

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Wie wichtig loyale Kunden sind und wie du sie langfristig an dein Unternehmen bindest, haben wir bereits in unserem Blogartikel „Kundenbindung im digitalen Zeitalter – smarte Kundenclubs“ erörtert. Was aber, wenn einmal etwas schief läuft und dein Kunde seinen Unmut öffentlich kundtut? Wir zeigen dir, wie du mit öffentlichen Beschwerden und negativen Kritiken umgehst.

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Die heutige Marktsituation ist durch gesättigte Märkte, hohe Produkt- und Preistransparenz sowie einen steigenden Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. Unternehmen müssen sich daher abheben und ihren Kunden einen einzigartigen Mehrwert bieten, um nachhaltig am Markt erfolgreich zu sein. Mithilfe von modernen Kundenbindungssystemen wollen Unternehmen die Kundenzufriedenheit erhöhen und so Kunden langfristig an das Unternehmen binden.

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Mit Inkrafttreten der EU-DSGVO (EU Datenschutz-Grundverordnung) ab 25.5.2018 wird das Datenschutzrecht EU-weit vereinheitlicht. Ziel ist es, natürliche Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten besser zu schützen. Wir zeigen dir die wichtigsten Fakten und Eckpunkte rund um die neue Datenschutz-Verordnung.

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