RankBrain – so heißt Googles neuer Algorithmus, der in den bestehenden Hummingbird Algorithmus integriert wurde. Im August 2015 fand das globale Rollout dieser Erweiterung statt. Seitdem entwickelte sich RankBrain zum drittwichtigsten Rankingfaktor in Googles Suchalgorithmus. Wir stellen euch die neue Entwicklung im Detail vor.

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Was ist wirklich wichtig, um einen erfolgreichen Blog zu betreiben? Worauf kommt es beim Bloggen an? Wir zeigen euch 10 der wichtigsten Säulen, auf denen eure Tätigkeit als Blogger stehen sollte.

Er gehört zu den Traumberufen der Neuzeit: Professioneller Blogger. Doch was braucht es um einen erfolgreichen Blog aufzubauen? Bloggen ist weniger eine Kunst – es ist vielmehr knochenharte Arbeit. Natürlich setzt eine Karriere als Blogger ein gewisses sprachliches Talent und Spaß am Schreiben voraus – das ist jedoch nur die halbe Miete. Eine strukturierte und konsequente Arbeitsweise gehört genauso dazu wie eine große Portion Selbstdisziplin. Wer dies von sich selbst behaupten kann, bringt zumindest schon das Grundgerüst eines erfolgreichen Bloggers mit sich.

Wer am Anfang seiner Blogger-Karriere steht, sieht häufig einen großen Berg an Arbeit vor sich. Facebook mutiert vom Chatprogramm zum Marketingkanal, Photoshop kennt man plötzlich nicht mehr nur vom Hörensagen und Google wird nicht mehr ausschließlich als Suchmaschine verwendet.

 

Relevanter und einzigartiger Content

Einzigartiger Content ist das Um und Auf eines erfolgreichen Blogs – deshalb ist es für einen Blogger unerlässlich, stets am Puls der Zeit zu sein. Egal welches Thema dein Blog behandelt – du musst zu jeder Zeit wissen, was angesagt ist, was deine Leser beschäftigt und mit ihnen interagieren.
Dabei ist es mitunter wichtig, sich in den Leser hineinzuversetzen. Nach welchen Informationen sucht der Leser? Wird sein Informationsbedürfnis durch meinen Beitrag gestillt?

 

Kenne die „Influencer“ deiner Nische und strebe „Content Syndications“ an

Unter einer Content-Syndication versteht man prinzipiell eine Kooperation zwischen zwei Bloggern, die ihre Beiträge gegenseitig auf den jeweils eigenen Blogs veröffentlichen bzw. teilen.
Recherchearbeit ist ein wesentlicher Teil des Bloggens – finde also heraus, wer in deiner Nische bereits bekannt ist. Frage dich, was diese Personen und deren Blogs so einzigartig macht und trete mit Ihnen in Kontakt, indem du konstruktive Kommentare in ihren Beiträgen hinterlässt und vernetze dich so nachhaltig mit der Community.

 

Verwende Social Media Kanäle und teile deine Beiträge

Sei auf so vielen Social Media Kanälen vertreten wie möglich – so erreichst du nicht nur die maximale Anzahl an Lesern, du verbesserst dadurch auch dein SEO Ranking. Werden deine Beiträge geteilt, erhältst du Social Backlinks, die deine Beiträge in den Google Suchergebnissen höher ranken lassen.
Es ist übrigens nicht gleichgültig, zu welcher Uhrzeit du deine Beiträge veröffentlichst. Jeder Kanal hat seine eigene „rush hours“. Lege dir also einen Zeitplan zurecht und nutze Funktionen, wie den Veröffentlichungs-Planer von Facebook.

 

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Verwende Google Analytics

Google Analytics ist ein und kostenloses Tool um wertvoller Nutzerdaten und das Userverhalten auf deiner Website bzw. deinem Blog zu messen. Es zeigt dir, wann und wieviele Besucher auf deiner Seite aktiv sind. Darüber hinaus erfasst Google Analytics Daten zu Alter, Herkunft, Endgerät, Verweildauer u.v.m. Diese Statistiken kannst du dazu verwenden, um deine Beiträge zu optimieren und deinen Blog ständig weiterzuentwickeln.

 

Versende deine Blogartikel als Newsletter

Die Leser sind das Kapital eines Bloggers – deshalb solltest du großen Wert darauf legen, die Beziehung zu deinen bereits bestehenden Lesern zu pflegen. Versende deine neuen Blogposts in einem Newsletter und biete Ihnen ein kleines Goodie – vielleicht exklusiven Zugriff auf ein Video oder einen Gutschein – sei kreativ!

 

Verwende aussagekräftige und relevante Keywords

Bevor du mit dem Schreiben beginnst, solltest du dir darüber im Klaren sein unter welchen Schlagworten dein Beitrag gefunden werden soll. Überlege dir 2-3 Keywords und versuche, diese regelmäßig in deinem Beitrag zu erwähnen. Tippe dieses Keywords bei Google ein und prüfe, welche Wörter bzw. Phrasen dir Google als verwandte Suchbegriffe liefert – so bekommst du noch weitere Ideen.

 

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Überlege dir aussagekräftige Überschriften

Die Überschrift ist quasi das Aushängeschild deines Beitrags – gib dir selbst genügend Zeit zum Überlegen! Eine schlechte bzw. irrelevante Überschrift resultiert schlimmstenfalls in einem nicht gelesenen Beitrag. Achte also darauf, dass du bereits mit der ersten Zeile deinen Leser einfängst!
Deine Überschrift ist auch ein wichtiger SEO-Faktor: Hier sollte dein Hauptkeyword enthalten sein. Gliedere deinen Beitrag auch mittels kleineren Zwischenüberschriften auf: Dadurch bereitest du deinen Beitrag in einer ansehnlichen Weise auf und machst ihn gleichzeitig suchmaschinenfreundlich.

 

Verwende Links in deinen Beiträgen

Einen weiteren SEO-Faktor stellt die Integration von Links dar. Hast du einmal einen Beitrag zu einem ähnlichen Thema verfasst oder gehst in einem anderen Posting auf einen Punkt detaillierter ein, solltest du diesen mit einem Link verbinden.
Gleichzeitig erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher dadurch länger auf deiner Seite bleibt und somit zu einem Stammleser wird.

 

Bildquellen und Nachweise

Solltest du in deinen Beiträgen Bilder verwenden, die du aus dem Internet geladen hast, stelle sicher, dass du eine adäquate Quellenangabe machst. Du ersparst dir damit eventuellen Ärger, falls der rechtmäßige Eigentümer des Bildes dir wegen einer Urheberrechtsverletzung an den Kragen will. Im Idealfall erstellst du selbst deine Fotos und Grafiken, denn: unique content is king!

 

Belebe ältere Postings

Bereits bestehender Content birgt mehr Potential als man vielleicht vermuten möchte. Manchmal gibt es Artikel, die einfach nur zu einem schlechten Zeitpunkt bereitgestellt wurden – hier lohnt es sich immer wieder, einen Belebungsversuch zu starten.
Besonders beliebte Artikel, auch wenn diese schon älter sind, können in einer Rubrik wie „Popular Posts“ o.ä. angeführt und verlinkt werden – so erleichterst du neuen Besuchen relevante Beiträge zu finden.

 

 

Weiterführende Links

Dr. Web – Blog Checkliste

Der Affenblog

AGNITAS – E-Mail und Newsletter Tipps

MOZ – Learn to love your existing content

Während die „Großen“ im Business schon lange darauf setzen, wird sie von Vielen immer noch stiefmütterlich behandelt – die Mobile User Experience. Angesichts der aktuellen Zahlen sollten auch die letzten Skeptiker umdenken.

 

Mobile Nutzung steigt und steigt…

Bereits mehr als die Hälfte aller Suchanfragen auf Google werden auf mobilen Endgeräten getätigt. 90% aller Nutzer verwenden mehrere Geräte um eine Conversion zu vollenden. Auf dem Weg zur Arbeit wird am Handy ein neues interessantes Produkt gesichtet, tagsüber auf dem Desktop PC recherchiert und am Abend via Tablet bestellt. Dieses „Multiscreen-Verhalten“ wird immer mehr zur Normalität – 77% der Menschen verwenden ein mobiles Endgerät, während sie Fernsehen.

 

Speziell das Smartphone wird in Zukunft den ersten Berührungspunkt zwischen Anbieter und Kunde darstellen. Wer hier mit einer nahtlosen, intuitiven und ansprechenden UX (User Experience) punkten kann, der erhöht seine Chancen den Kunden an sich zu binden erheblich. Nach einer Umfrage kehren 74% der Nutzer auf eine Website zurück die „mobile friendly“ ausgerichtet ist. Wer die Anpassung der Webseite für mobile Endgeräte nur dürftig umsetzt läuft Gefahr, die Hälfte seiner Kunden zu verlieren – laut Google gaben immerhin rund 50% der Nutzer an, dass Sie eine nicht handytaugliche Website weniger oft oder gar nicht nutzen würden.

 

 

mobilefriendly

Ladezeit kostet Conversions

Angesichts der Tatsache, dass mittlerweile ein Drittel aller Onlinekäufe über Mobilgeräte getätigt werden, verliert man mit einer schlecht umgesetzten Mobilversion seiner Internetpräsenz bares Geld.

So ist zum Beispiel eine hohe Seitenladezeit der größte Conversion-Killer. Nach 3 Sekunden Ladezeit verringern sich die Seitenbesuche und Conversions fast um ein Viertel – die Bounce-Rate steigt um 50% (im Vergleich zu einer Seite mit 1 Sekunde Ladezeit). Nach weiteren 2 Sekunden verringern sich die Conversions bereits um 38% – die Bounce-Rate hat sich mehr als verdoppelt.

 

4 Säulen der Mobile UX

Wer für eine positive UX sorgen möchte, muss zuerst verstehen, was sich der Kunde erwartet. Dabei sind 4 Grund-Pfeiler zu beachten.

  • Eine mühelose Bedienung ermöglicht es dem User ohne großen Aufwand an sein Ziel zu kommen. Eliminieren Sie unnötige Schritte und Felder und sorgen Sie für eine blitzschnelle Ladezeit – so verlieren keine Kunden!
  • Eine effiziente Struktur erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Conversion bereits am Mobilgerät durchgeführt wird. Ein klarer Call-To-Action Button und eine intuitive Anordnung der Elemente gewähren dem User eine reibungslose und effiziente UX.
  • Ein universelles und nahtloses Design holt den User genau dort ab, wo er zuvor stehen geblieben ist. Durch die Verwendung von verschiedenen Endgeräten erwartet sich der User eine klare und gleichbleibende Linie in der Bedienbarkeit einer Seite. Funktionieren gewisse Elemente nur in der Desktopversion oder sind diese auf der Mobilversion gar nicht vorhanden, so besteht die Gefahr den Kunden aus Frustration zu verlieren!
  • Mobile Inhalte müssen für den User unabhängig von seinem Standort ideal und permanent verfügbar sein. Darüber hinaus sollte sich das Angebot auch an örtliche Gegebenheiten anpassen, d.h. im Idealfall GPS Daten sinnvoll für die Kundengewinnung und zur Kaufanimation verwerten. So können z.B. auch lokale Händler in Kauferlebnisse eingebunden werden.

 

 

Logmedia Blogposting - Die 4 Grundpfeiler der Mobile User Experience

 

Abschließend möchten wir Euch noch einige weiterführende Links zur Verfügung stellen, die Euch den Einstieg in die Welt der mobilen UX erleichtern sollen.

 

Weiterführende Links

 

PageSpeed Insights

Test auf Optimierung für Mobilgeräte

How to create a better mobile user experience

Das Jahr 2015 wurde von vielen Stimmen als “das Jahr des Video-Marketings” bezeichnet – dieser Trend wird sich auch heuer und in weiterer Zukunft fortsetzen. Videoproduktionen sind heutzutage erschwinglich und durch die nahezu lückenlose Verfügbarkeit von Breitband-Internetzugängen von jedermann konsumierbar.

Damit Video-Content erfolgreich und zielgerichtet eingesetzt werden kann, sind jedoch einige Faktoren zu berücksichtigen. Hier sind einige der wichtigsten Gründe angeführt, welche über Erfolg oder Misserfolg einer Videokampagne entscheiden können.

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Wir alle kennen das: Ewige Ladezeiten auf mobilen Geräten sind in unserer heutigen digitalen Welt ein absolutes No-Go. Wer wartet schon gerne länger als ein paar Sekunden darauf, dass eine Webseite am Smartphone lädt? Mit dem AMP Project pusht Google Mobile Content & User Experience gleichermaßen. Weiterlesen

Zufriedene Kunden sind das A und O unternehmerischen Erfolgs. In digitalen Zeiten wie diesen, wo Wettbewerb und Konkurrenz global gedacht werden müssen, sind Investitionen in langfristige Kundenbeziehungen fixer Bestandteil von erfolgreichem Online Marketing! Weiterlesen

Die Zahl der Suchanfragen über mobile Endgeräte steigt kontinuierlich, damit einhergehend erweitern sich Angebot und Nutzung mobiler Apps. Durch eine entsprechende App-Indexierung wird es Google ermöglicht, Apps und deren Inhalte in den mobilen Suchergebnissen (SERPs) zu listen. Wie aber funktioniert App-Indexierung bzw. Deep-Linking und was sind die Vorteile? Weiterlesen

Das Geschäftsjahr neigt sich dem Ende zu und schon kristallisieren sich die Zielsetzungen fürs neue Jahr heraus: Traffic steigern, Ranking verbessern, die eigene Position im Online Vertrieb stärken. Wer im Online Marketing der Konkurrenz eine Nasenlänge voraus sein will, der braucht umfassende Analysetools, welche die eigene Online Präsenz genau unter die Lupe nehmen.

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Das Social Web bietet viele Chancen, das eigene Unternehmen im Netz zu präsentieren und mit der Zielgruppe in einen Dialog zu treten. Mit unbedachten Beiträgen kann das Ganze aber auch nach hinten losgehen: Ein Shitstorm ist schneller da als man klicken kann. Aber was tun wenn die Welle der Kritik anrollt? Wir haben die wichtigsten Facts zusammengefasst.

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Immer mehr Webseiten verwenden das höher verschlüsselte Internetprotokoll HTTPS um eine sichere Datenübertragung im Internet zu gewährleisten. Mit einem entsprechenden SSL-Zertifikat gekennzeichnet wird somit das Vertrauen in die Betreiber und Inhalte einer Webseite gestärkt. Wir zeigen Euch, was Ihr bei der Umstellung auf HTTPS beachten müsst.

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