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Erfolgreich bloggen – eine Kunst?

Alexander Peketz | 9. 06. 2016 | Blog, Online Marketing, Social Media

Was ist wirklich wichtig, um einen erfolgreichen Blog zu betreiben? Worauf kommt es beim Bloggen an? Wir zeigen euch 10 der wichtigsten Säulen, auf denen eure Tätigkeit als Blogger stehen sollte.

Er gehört zu den Traumberufen der Neuzeit: Professioneller Blogger. Doch was braucht es um einen erfolgreichen Blog aufzubauen? Bloggen ist weniger eine Kunst – es ist vielmehr knochenharte Arbeit. Natürlich setzt eine Karriere als Blogger ein gewisses sprachliches Talent und Spaß am Schreiben voraus – das ist jedoch nur die halbe Miete. Eine strukturierte und konsequente Arbeitsweise gehört genauso dazu wie eine große Portion Selbstdisziplin. Wer dies von sich selbst behaupten kann, bringt zumindest schon das Grundgerüst eines erfolgreichen Bloggers mit sich.

Wer am Anfang seiner Blogger-Karriere steht, sieht häufig einen großen Berg an Arbeit vor sich. Facebook mutiert vom Chatprogramm zum Marketingkanal, Photoshop kennt man plötzlich nicht mehr nur vom Hörensagen und Google wird nicht mehr ausschließlich als Suchmaschine verwendet.

 

Relevanter und einzigartiger Content

Einzigartiger Content ist das Um und Auf eines erfolgreichen Blogs – deshalb ist es für einen Blogger unerlässlich, stets am Puls der Zeit zu sein. Egal welches Thema dein Blog behandelt – du musst zu jeder Zeit wissen, was angesagt ist, was deine Leser beschäftigt und mit ihnen interagieren.
Dabei ist es mitunter wichtig, sich in den Leser hineinzuversetzen. Nach welchen Informationen sucht der Leser? Wird sein Informationsbedürfnis durch meinen Beitrag gestillt?

 

Kenne die „Influencer“ deiner Nische und strebe „Content Syndications“ an

Unter einer Content-Syndication versteht man prinzipiell eine Kooperation zwischen zwei Bloggern, die ihre Beiträge gegenseitig auf den jeweils eigenen Blogs veröffentlichen bzw. teilen.
Recherchearbeit ist ein wesentlicher Teil des Bloggens – finde also heraus, wer in deiner Nische bereits bekannt ist. Frage dich, was diese Personen und deren Blogs so einzigartig macht und trete mit Ihnen in Kontakt, indem du konstruktive Kommentare in ihren Beiträgen hinterlässt und vernetze dich so nachhaltig mit der Community.

 

Verwende Social Media Kanäle und teile deine Beiträge

Sei auf so vielen Social Media Kanälen vertreten wie möglich – so erreichst du nicht nur die maximale Anzahl an Lesern, du verbesserst dadurch auch dein SEO Ranking. Werden deine Beiträge geteilt, erhältst du Social Backlinks, die deine Beiträge in den Google Suchergebnissen höher ranken lassen.
Es ist übrigens nicht gleichgültig, zu welcher Uhrzeit du deine Beiträge veröffentlichst. Jeder Kanal hat seine eigene „rush hours“. Lege dir also einen Zeitplan zurecht und nutze Funktionen, wie den Veröffentlichungs-Planer von Facebook.

 

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Verwende Google Analytics

Google Analytics ist ein und kostenloses Tool um wertvoller Nutzerdaten und das Userverhalten auf deiner Website bzw. deinem Blog zu messen. Es zeigt dir, wann und wieviele Besucher auf deiner Seite aktiv sind. Darüber hinaus erfasst Google Analytics Daten zu Alter, Herkunft, Endgerät, Verweildauer u.v.m. Diese Statistiken kannst du dazu verwenden, um deine Beiträge zu optimieren und deinen Blog ständig weiterzuentwickeln.

 

Versende deine Blogartikel als Newsletter

Die Leser sind das Kapital eines Bloggers – deshalb solltest du großen Wert darauf legen, die Beziehung zu deinen bereits bestehenden Lesern zu pflegen. Versende deine neuen Blogposts in einem Newsletter und biete Ihnen ein kleines Goodie – vielleicht exklusiven Zugriff auf ein Video oder einen Gutschein – sei kreativ!

 

Verwende aussagekräftige und relevante Keywords

Bevor du mit dem Schreiben beginnst, solltest du dir darüber im Klaren sein unter welchen Schlagworten dein Beitrag gefunden werden soll. Überlege dir 2-3 Keywords und versuche, diese regelmäßig in deinem Beitrag zu erwähnen. Tippe dieses Keywords bei Google ein und prüfe, welche Wörter bzw. Phrasen dir Google als verwandte Suchbegriffe liefert – so bekommst du noch weitere Ideen.

 

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Überlege dir aussagekräftige Überschriften

Die Überschrift ist quasi das Aushängeschild deines Beitrags – gib dir selbst genügend Zeit zum Überlegen! Eine schlechte bzw. irrelevante Überschrift resultiert schlimmstenfalls in einem nicht gelesenen Beitrag. Achte also darauf, dass du bereits mit der ersten Zeile deinen Leser einfängst!
Deine Überschrift ist auch ein wichtiger SEO-Faktor: Hier sollte dein Hauptkeyword enthalten sein. Gliedere deinen Beitrag auch mittels kleineren Zwischenüberschriften auf: Dadurch bereitest du deinen Beitrag in einer ansehnlichen Weise auf und machst ihn gleichzeitig suchmaschinenfreundlich.

 

Verwende Links in deinen Beiträgen

Einen weiteren SEO-Faktor stellt die Integration von Links dar. Hast du einmal einen Beitrag zu einem ähnlichen Thema verfasst oder gehst in einem anderen Posting auf einen Punkt detaillierter ein, solltest du diesen mit einem Link verbinden.
Gleichzeitig erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass ein Besucher dadurch länger auf deiner Seite bleibt und somit zu einem Stammleser wird.

 

Bildquellen und Nachweise

Solltest du in deinen Beiträgen Bilder verwenden, die du aus dem Internet geladen hast, stelle sicher, dass du eine adäquate Quellenangabe machst. Du ersparst dir damit eventuellen Ärger, falls der rechtmäßige Eigentümer des Bildes dir wegen einer Urheberrechtsverletzung an den Kragen will. Im Idealfall erstellst du selbst deine Fotos und Grafiken, denn: unique content is king!

 

Belebe ältere Postings

Bereits bestehender Content birgt mehr Potential als man vielleicht vermuten möchte. Manchmal gibt es Artikel, die einfach nur zu einem schlechten Zeitpunkt bereitgestellt wurden – hier lohnt es sich immer wieder, einen Belebungsversuch zu starten.
Besonders beliebte Artikel, auch wenn diese schon älter sind, können in einer Rubrik wie „Popular Posts“ o.ä. angeführt und verlinkt werden – so erleichterst du neuen Besuchen relevante Beiträge zu finden.

 

 

Weiterführende Links

Dr. Web – Blog Checkliste

Der Affenblog

AGNITAS – E-Mail und Newsletter Tipps

MOZ – Learn to love your existing content





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