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Wie dein Relaunch zum Erfolg wird

Deine Webseite ist in die Jahre gekommen und du denkst an ein Redesign? Bevor es losgehen kann, ist eine intensive Planungsphase unabdingbar. Wir zeigen dir, worauf es beim Relaunch ankommt und welche Fehler du vermeiden solltest!

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Nützliche Websites, die du unbedingt kennen solltest

In unserem neuen Blogartikel zeigen wir dir einige nützliche Websites, die dir den Internet-Alltag vereinfachen und versüßen sollen. Egal ob es um Produktivität, Nachhaltigkeit oder Unterhaltung geht – diese Websites solltest du unbedingt einmal gesehen oder verwendet haben!

Mailinator

Wer kennt es nicht? Man regisitiert sich für einen Onlineservice, Webshop oder ein Forum und wird dann ständig mit Newslettern und automatisierten Werbemails belästigt. Mit Mailinator gehört dies der Vergangenheit an! Mailinator bietet dir die Möglichkeit mit einem einzigen Klick eine temporäre und anonyme Mailadresse zu erstellen. So hälst du deinen privaten Mailaccount sauber und spamfrei!

Mailinator

 

Pixlr

Pixlr ist ein webbasierter Photo Editor, bei dem du auf Nichts verzichten musst. Der Pixlr Editor bietet dir zahlreiche aus Photoshop bekannte Funktionen in einer einzigen Web App. Dazu zählen unter anderem das Arbeiten mit Ebenen (Layers), das Transfomieren von Objekten und das Ersetzen von Farben (Color Replacement). Wer kein Bildbearbeitungsprofi ist, dem sei Pixlr Express ans Herz gelegt. Der unkomplizierte Zugang zu Einstellungen wie Farben, Kontrast, Schärfe und Retuschewerkzeuge machen die Bildbearbeitung zu einem echten Kinderspiel.

Pixlr

 

Ninite

Wenn dein PC oder Notebook immer langsamer wird und deine Festplatten bis an den Rand gefüllt sind, wird es höchste Zeit deinen Rechner neu aufzusetzen. Ein mühseliges Unterfangen, wenn man bedenkt, dass du die ganze Software neu installieren musst.

Ninite hilft dir dabei, die wichtigsten Programme in nur einem Schritt zu installieren. Einfach aus der Liste die gewünschten Apps auswählen und Ninite stellt dir einen Custom Installer zusammen, der dir alle Programme gleichzeitig installiert.

Ninite

 

Zamzar

Zamzar ist ein Online Datei-Converter, der es dir erlaubt nahezu jede Datei in ein anderes Format umzuwandeln. Egal ob es sich dabei um Audio-, Video-, Bild- oder Dokumentdateien handelt – Zamzar unterstützt über 1200 verschiedene Umwandlungen.
Dabei kannst du eine Datei von deinem PC auswählen oder sie direkt über eine URL abrufen. Die umgewandelte Datei wird dir bequem und rasch (in der Regel innerhalb von 10 Minuten) an deine Mailadresse gesendet.

Zamzar

 

Noisli

Noisli hilft dir dabei die richtige Sound-Kulisse für jede Stimmung zu finden. Egal ob zum Arbeiten, Lernen oder Entspannen: Noisli untermalt deinen Lieblingssong mit dem Geräusch eines Lagerfeuers am Meer oder verwandelt dein Wohnzimmer in einen fahrenden Wagon eines Zuges. Unbedingt ausprobieren!

Noisli

 

Ecosia

Ecosia ist eine Suchmaschine der etwas anderen Art.  Denn mit den Werbeeinnahmen pflanzt Ecosia Bäume in Nicaragua, Peru, Burkina Faso, Tanzania, Madagascar und Indonesien. Bis jetzt wurden bereits über 9 Millionen Bäume gepflanzt – damit leistet Ecosia einen wichtigen Beitrag zur Aufforstung und Schaffung neuer Einkommensmodelle für die einheimische Bevölkerung. Also: Browsererweiterung installieren und mithelfen!

Ecosia

 

Alternativeto

Alternativeto hilft dir, Alternativen zu teuren Softwares zu finden. Nicht jeder kann oder will sich die High-End Produkte der namhaftesten Softwareentwickler leisten. Glücklicherweise gibt es heutzutage genügend Open Source oder Freeware-Alternativen zu den Platzhirsch-Softwares. Alternativeto findet für dich diese Software! Einfach das Programm, das du gerne hättest, in die Suchleiste eintippen und Alternativeto liefert dir eine Liste mit den möglichen Alternativen.

Alternativeto

 

Printfriendly

Die meisten Websites sind mittlerweile mit Werbebannern, Social Share Icons und Kommentaren ausgeschmückt. Besonders störend ist dies, wenn man einen Artikel oder ein Tutorial ausdrucken möchte. Abgesehen davon, dass die vielen Elemente von der eigentlichen Information ablenken, verschwendet man auch noch eine ganze Menge Papier und Tinte beim Druck. Printfriendly optimiert eine Website für den Druck, indem alle unnötigen Elemente entfernt werden.

Printfriendly

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Newsletter Marketing erfolgreich umsetzen

In Zeiten von Social Media wird der E-Mail immer wieder der Untergang prophezeit. Dennoch sind E-Mails besonders für Unternehmen nach wie vor wichtige Kommunikationsinstrumente. Wir zeigen dir, wie du Newsletter Marketing effektiv und zielführend für dein Unternehmen nutzen kannst und worauf du beim Versand der E-Mails achten solltest.

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Mobile First – die Zukunft ist mobil!

Google macht nun endgültig ernst mit seiner Mobile First Strategie: Wurde bisher die Desktop-Version einer Webseite für die Google-Indexierung herangezogen, so wird zukünftig die mobile Version verwendet. Damit reagiert Google auf die rasant wachsende Zahl der Suchanfragen per Smartphone. Was diese Umstellung bedeutet und welche Änderungen sie mit sich bringt, zeigen wir dir in diesem Blog-Beitrag.

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Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiches Webdesign

Um eine erfolgreiche Webseite zu betreiben, muss diese eine Reihe von klar definierten Anforderungen erfüllen – die visuelle, funktionale und strukturelle Gestaltung sind das A und O beim Webdesign. Vom übersichtlichen Layout, über die geeignete Schriftart bis hin zu den verwendeten Farben muss der Webdesigner ein stimmiges Gestaltungskonzept erarbeiten, welches sich wie ein roter Faden durch die gesamte Webseite zieht.

Gleichzeitig müssen technische Aspekte wie eine kurze Ladezeit und die Abrufbarkeit auf verschiedenen mobilen Geräten gewährleistet sein – keine leichte Aufgabe! Wir zeigen Euch heute die wichtigsten Tipps rund ums Webdesign und wie Ihr sie anwendet.

 

STRUKTUR

Eine klare Seitenstruktur hilft dem User sich auf der Seite zurechtzufinden. Wirkt die Seite unübersichtlich, so verliert der Nutzer schnell die Motivation nach der gewünschten Information zu suchen – er springt unweigerlich ab. Erstelle also schon vorab ein „Inhaltsverzeichnis“ mit allen Unterseiten und deren Namen. Überschriften, Icons, farblich getrennte Bereiche und Grafiken helfen bei der Orientierung und sorgen für eine angenehme User Experience – deshalb sollten folgende Punkte sichergestellt sein:

  • Sind die Navigationspunkte eindeutig und verständlich?
  • Sind Buttons und Links unmissverständlich beschriftet und als solche erkennbar?
  • Funktionieren alle Links?
  • Ist der Text durch Überschriften, Listen und Absätze ordentlich gegliedert?
  • Unterstützen Bilder, Videos und Icons die Seitenstruktur?

 

TYPOGRAFIE

Der Großteil der auf Webseiten konsumierten Informationen besteht aus reinem Text – aus diesem Grund sollte der Typografie besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden! Sie sorgt dafür, dass die geschriebene Information in eine leicht konsumierbare Form gebracht wird und zum Lesen einlädt. Achte deshalb auf eine geeignete Schriftart, eine angemessene Schriftgröße und entsprechende Zeilenabstände. Stelle dir bezüglich der Typografie auch folgende Fragen:

  • Ist die Schriftgröße gleich oder größer als 14 Pixel?
  • Ist der Kontrast zwischen Text- und Hintergrundfarbe stark genug?
  • Sind die Zeilenabstände groß genug gewählt?
  • Existiert eine konsistente Hierarchie (h1, h2, h3 Überschriften)?

DESIGN

Über das Design wird die Identität eines Unternehmens oder einer Seite kommuniziert – es soll nicht nur zweckdienlich sein, sondern auch ein bestimmtes Image transportieren. Gleichzeitig soll dem User das Suchen erleichtert werden, der gezielte Einsatz von Grafiken, Abständen, Listen und Icons leitet den Blick des Nutzers in einer bestimmten Richtung über den Bildschirm. Hier einige der wichtigsten Punkte, die Ihr beim Entwerfen des Designs beachten solltet:

  • Passt das Design zur angesprochenen Zielgruppe?
  • Wirkt das Layout professionell und zieht sich durch alle Unterseiten?
  • Sind die wichtigsten Informationen möglichst weit oben („above the fold“) platziert?
  • Lenken die eingesetzten grafischen Elemente den Blick des Users gezielt durch die Seite?

EMOTIONEN

Der Mensch speichert Erinnerungen besonders effektiv, wenn diese mit Emotionen verbunden sind. Durch den gezielten Einsatz von Farbpsychologie und gefühlvollen Bildern bleiben auch Webseiten länger im Gedächtnis eines Nutzers. Dadurch neigt der User nicht nur dazu, eine bestimmte Webseite wieder zu besuchen, er verbindet mit dem Unternehmen bzw. der Webseite auch eine bestimmte Emotion – ein effektives Mittel um die Kundenbindung zu stärken! Folgende Punkte sollten dabei unbedingt beachtet werden:

  • Passt die Farbgebung zum Image der Seite und der Zielgruppe?
  • Unterstützen die eingesetzten Farben die gewünschte Aussage?
  • Sind emotionale Bilder auf der Seite vorhanden?
  • Spiegelt sich die inhaltliche Gewichtung auch in der Optik wieder?

MOBILE UX / RESPONSIVE

Mittlerweile werden fast mehr als die Hälfte aller Suchanfragen bei Google auf mobilen Endgeräten getätigt – es liegt klar auf der Hand, dass eine mobile Version einer Webseite mittlerweile ein absolutes „must have“ darstellt. Ob Tablet, Smartphone oder Desktop PC – eine Webseite sollte auf allen Geräten vernünftig dargestellt werden. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl an sogenannten „Responsive Design Templates“, die deine Webseite automatisch für Mobilgeräte optimiert. Achtet beim Einsatz solcher Designs unbedingt auf folgende Punkte:

  • Werden Grafiken und Texte korrekt und bildschirmfüllend dargestellt?
  • Funktioniert das Design sowohl im Portrait- als auch Landscape Modus?
  • Sind die Seiten-Elemente intuitiv angeordnet?
  • Sind klare Call-To-Action-Buttons vorhanden?

PAGESPEED

Nichts frustriert einen Nutzer mehr als lange Ladezeiten – die Folge: Der User springt einfach ab. Mühevoll erarbeiteter Content wird nie gelesen, Online-Käufe werden nicht getätigt und die Seite verliert an Relevanz. In Zeiten flächendeckender Breitbandverfügbarkeit sind Ladezeiten von mehr als 3 Sekunden ein absolutes No Go! Beachtet beim Erstellen eurer Webseite unbedingt, dass:

  • … CSS, HTML und JavaScript Dateien, die größer als 150 Bytes sind, komprimiert werden! (siehe weiterführende Links)
  • … Bilder bzw. Grafiken web-optimiert sind!
  • … Browser Caching genutzt wird!
  • … ein schneller Server genutzt wird!

 

 

Gerne beraten wir Euch bei der Konzeption und Umsetzung Eures Webauftritts. Durch unser breites internes Kompetenzspektrum in den Bereichen Design, Programmierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO) bieten wir attraktive All-in-One Lösungen für Private und Unternehmen. Als Google zertifizierte Agentur übernehmen wir auch gerne die Gestaltung und Umsetzung Eurer AdWords-Kampagnen! Kontaktiert uns noch heute und vereinbart ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren Profis!

Jetzt kontaktieren!

 

WEITERFÜHRENDE LINKS

Struktur

Planung deiner Webseite – webbiene.de

Website Building 101 – An Introduction To Site Development – htmlgoodies.com

 

Typografie

Five Simple Steps To Better Typography – markboulton.co.uk

Typography 101 – The Basics – practicalecommerce.com

 

Design

Die 7 Prinzipien effektiven Webdesigns – webdesign-journal.de

10 Top Principles Effective Web Design – shortiedesigns.com

 

Emotionen & Farbpsychologie

Psychologie der Farben – drweb.de

Farbpsychologie – grafixerin.com (PDF)

6 einfache Grundlagen emotionalen Webdesigns – drweb.de

 

Mobile UX / Responsive

Mobile UX – So optimieren Sie ihr mobile Website – logmedia.at

Create Better Mobile User Experience – thinkwithgoogle.com

Making Smartphone Sites Load Fast – webmasters.googleblog.com

 

Pagespeed

Page Speed – moz.com

Rules for Mobile Sites – developers.google.com

Page Speed Test – developers.google.com

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Die 6 besten kostenlosen Alternativen zu Photoshop

Jeder kennt das Bildbearbeitungsprogramm schlechthin: Photoshop. Das einzige Problem an der umfangreichen Software von Adobe, sie ist relativ teuer. Vor allem wenn man sie nur selten benutzt. Die Vielzahl an Optionen macht auch die Bedienung für Laien kompliziert. Wer nur ab und zu einfache Bearbeitungen vornehmen möchte, braucht Photoshop nicht. Wir haben euch die besten kostenlose Alternativen zu Photoshop zusammengestellt, mit denen ihr euren Bildern einfach den letzten Schliff verpassen könnt.

 

GIMP

Der Klassiker unter den gratis Bildbearbeitungsprogrammen: GIMP – GNU Image Manipulation Program. Die kostenlose Open Source-Alternative zu Photoshop ist bereits seit vielen Jahren bekannt und beliebt. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase lassen sich mit der Software auch komplexere Anforderungen an die Bildbearbeitung umsetzen. Und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. Weiterer Vorteil: Die fertigen Dateien können als .psd Format abgespeichert werden und sind dadurch mit Photoshop kompatibel und weiter bearbeitbar.

 

Splashup

Dieser Fotoeditor muss nicht heruntergeladen und installiert werden, ihr könnt direkt online loslegen. Das macht die Verwendung von Splashup sehr praktisch, denn ihr seid nicht an ein Gerät gebunden und könnt den Fotoeditor auch unterwegs problemlos nutzen.
Vom Look-and-Feel erinnert Splashup stark an Photoshop, jedoch mit etwas reduzierter Funktionalität. Die Grundfunktionen wie die Verwendung von Ebenen, Zuschneiden, Größenänderung, etc. sind sehr gut nutzbar.

 

PhotoScape

Zusätzlich zu den gängigen Funktionen von Bildbearbeitungsprogrammen wie Farbanpassung, Weißabgleich, etc. bietet PhotoScape die Möglichkeit animierte GIFs zu erstellen. Die Software ermöglicht auch die Anfertigung von Paperprints (Notenblätter, Kalenderblätter, etc.) und die schnelle Erstellung von Slideshows. Das Programm könnt ihr euch kostenlos in der Vollversion herunterladen und direkt loslegen.

 

Sumopaint

Ein ebenfalls gutes Online-Grafikprogramm ist Sumopaint. Es bietet eine einfache Benutzeroberfläche, die sich an Photoshop orientiert. Mit dem Programm könnt ihr alle täglichen Bildbearbeitungs-Tasks problemlos durchführen. Zusätzlich bietet das Tool viele Fun-Features wie das Symmetry Tool – ein symmetrisches Zeichentool. Das praktische an der Software: Die Effekte sind einfach zu benutzen und es macht richtig Spaß sie auszuprobieren.

 

Fotor

Ein kleiner Allrounder unter den kostenlosen Bildbearbeitungstools ist Fotor. Es bietet drei Bereiche: Bearbeiten, Collage oder Gestaltung. Unter dem Punkt Bearbeiten könnt ihr eure Fotos in nur wenigen Schritten optimieren und anpassen. Wählt ihr Collagen aus, könnt ihr aus verschiedenen Vorlagen für Collagen euren Favoritenaussuchen und diesen individualisieren. Der Punkt Gestaltung bietet euch die Möglichkeit unterschiedliche Grafiken anzufertigen. Dazu könnt ihr auf Vorlagen zurückgreifen oder eure eigene Kreativität spielen lassen.
Die Software ist einfach und selbsterklärend aufgebaut. Viele Funktionen sind kostenlos nutzbar, für einige müsst ihr leider auf Fotor Pro upgraden.

 

Canva

„Mit Canva wird jeder zum Designer“, heißt es auf der Website des Grafikprogramms. Gerade wenn ihr schnell, gutaussehende Grafiken und Designs für eure Website, Facebook oder euren Blog braucht, solltet ihr hier vorbeischauen. Die vorhandenen Vorlagen reichen von Plakaten über Facebook Titelbilder bis hin zu Einladungen. Einfach mal reinklicken und inspirieren lassen!

 

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Mobile UX – So optimieren Sie Ihre mobile Website!

Während die „Großen“ im Business schon lange darauf setzen, wird sie von Vielen immer noch stiefmütterlich behandelt – die Mobile User Experience. Angesichts der aktuellen Zahlen sollten auch die letzten Skeptiker umdenken.

 

Mobile Nutzung steigt und steigt…

Bereits mehr als die Hälfte aller Suchanfragen auf Google werden auf mobilen Endgeräten getätigt. 90% aller Nutzer verwenden mehrere Geräte um eine Conversion zu vollenden. Auf dem Weg zur Arbeit wird am Handy ein neues interessantes Produkt gesichtet, tagsüber auf dem Desktop PC recherchiert und am Abend via Tablet bestellt. Dieses „Multiscreen-Verhalten“ wird immer mehr zur Normalität – 77% der Menschen verwenden ein mobiles Endgerät, während sie Fernsehen.

 

Speziell das Smartphone wird in Zukunft den ersten Berührungspunkt zwischen Anbieter und Kunde darstellen. Wer hier mit einer nahtlosen, intuitiven und ansprechenden UX (User Experience) punkten kann, der erhöht seine Chancen den Kunden an sich zu binden erheblich. Nach einer Umfrage kehren 74% der Nutzer auf eine Website zurück die „mobile friendly“ ausgerichtet ist. Wer die Anpassung der Webseite für mobile Endgeräte nur dürftig umsetzt läuft Gefahr, die Hälfte seiner Kunden zu verlieren – laut Google gaben immerhin rund 50% der Nutzer an, dass Sie eine nicht handytaugliche Website weniger oft oder gar nicht nutzen würden.

 

 

mobilefriendly

Ladezeit kostet Conversions

Angesichts der Tatsache, dass mittlerweile ein Drittel aller Onlinekäufe über Mobilgeräte getätigt werden, verliert man mit einer schlecht umgesetzten Mobilversion seiner Internetpräsenz bares Geld.

So ist zum Beispiel eine hohe Seitenladezeit der größte Conversion-Killer. Nach 3 Sekunden Ladezeit verringern sich die Seitenbesuche und Conversions fast um ein Viertel – die Bounce-Rate steigt um 50% (im Vergleich zu einer Seite mit 1 Sekunde Ladezeit). Nach weiteren 2 Sekunden verringern sich die Conversions bereits um 38% – die Bounce-Rate hat sich mehr als verdoppelt.

 

4 Säulen der Mobile UX

Wer für eine positive UX sorgen möchte, muss zuerst verstehen, was sich der Kunde erwartet. Dabei sind 4 Grund-Pfeiler zu beachten.

  • Eine mühelose Bedienung ermöglicht es dem User ohne großen Aufwand an sein Ziel zu kommen. Eliminieren Sie unnötige Schritte und Felder und sorgen Sie für eine blitzschnelle Ladezeit – so verlieren keine Kunden!
  • Eine effiziente Struktur erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Conversion bereits am Mobilgerät durchgeführt wird. Ein klarer Call-To-Action Button und eine intuitive Anordnung der Elemente gewähren dem User eine reibungslose und effiziente UX.
  • Ein universelles und nahtloses Design holt den User genau dort ab, wo er zuvor stehen geblieben ist. Durch die Verwendung von verschiedenen Endgeräten erwartet sich der User eine klare und gleichbleibende Linie in der Bedienbarkeit einer Seite. Funktionieren gewisse Elemente nur in der Desktopversion oder sind diese auf der Mobilversion gar nicht vorhanden, so besteht die Gefahr den Kunden aus Frustration zu verlieren!
  • Mobile Inhalte müssen für den User unabhängig von seinem Standort ideal und permanent verfügbar sein. Darüber hinaus sollte sich das Angebot auch an örtliche Gegebenheiten anpassen, d.h. im Idealfall GPS Daten sinnvoll für die Kundengewinnung und zur Kaufanimation verwerten. So können z.B. auch lokale Händler in Kauferlebnisse eingebunden werden.

 

 

Logmedia Blogposting - Die 4 Grundpfeiler der Mobile User Experience

 

Abschließend möchten wir Euch noch einige weiterführende Links zur Verfügung stellen, die Euch den Einstieg in die Welt der mobilen UX erleichtern sollen.

 

Weiterführende Links

 

PageSpeed Insights

Test auf Optimierung für Mobilgeräte

How to create a better mobile user experience

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Barrierefreiheit 2.0

Ab 1.1.2016 müssen Websites barrierefrei zugänglich bzw. gestaltet sein. Ist das nicht der Fall, so kann das mitunter rechtliche Konsequenzen haben. Doch was wird unter „Barrierefreiheit“ verstanden und worauf ist bei einer barrierefreien Konzeption zu achten? Wir geben einen kurzen Überblick.

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Ranktank – kostenloses Tool zum Check der mobilen Rankings

Die mobile Darstellung einer Website wird immer wichtiger für deren Auffindbarkeit über Suchmaschinen. Vor allem nach der großen Algorithmus-Änderung bei Google im April dieses Jahres. Um die mobilen Rankings seiner Website zu überprüfen hat Sean Malseed von Ranktank ein Analyse Tool entwickelt und stellt dieses kostenlos zum Download bereit. Wir von LOGMEDIA haben dieses Gadget natürlich für euch getestet.

 

Es werden in vielen Ländern bereits mehr Suchanfragen auf Mobilgeräten gestellt, als am Desktop schreibt Google in seinem Blog. Darin heißt es: „In fact, more Google searches take place on mobile devices than on computers in 10 countries including the US and Japan.“ Deshalb spielt die mobile Suche auch im SEO Bereich eine immer größere Rolle.
Vor allem nach der Änderung des Suchalgorithmus bei Google im April (weitere Infos in unserem Beitrag Mobile friendly – das große Google Update) kommt man nicht mehr um eine mobil optimierte Website herum.

Kostenlose Analyse der mobilen Suchergebnisse

Ein hilfreiches Tool für die Analyse der mobilen Suchergebnisse ist das kostenlose Mobile Friendly SERP Testing Tool von Ranktank, mit dem man ganz einfach die mobilen Rankings seiner Webseite überprüfen kann. Das Tool ist sowohl für Windows als auch Mac OS X verfügbar.

Und so funktioniert‘s: Nach Eingabe der zu überprüfenden Domain oder der entsprechenden Keywords und der Auswahl der länderspezifischen Suchmaschine (z.B. google.at), erhält man innerhalb weniger Sekunden die ersten 100 Ergebnisse in einer übersichtlichen Tabelle dargestellt.
Nun kann man die Ergebnisse direkt im Tool nach einzelnen Kriterien wie URL, Datum, Seitentyp etc. sortieren. Und, als zusätzlichen Bonus, können die Ergebnisse auch exportiert werden, um sie beispielsweise in Excel weiter zu bearbeiten.

Cool ist auch die integrierte Seitenvorschau (rechts im Bild), die sofort eine Live Preview der einzelnen Seiten in mobiler Version anzeigt.

 

(Screenshot: LOGMEDIA / Ranktank)

(Screenshot: LOGMEDIA / Ranktank)

 

Das Ranktank Mobile Friendly SERP Testing Tool ist kostenlos über ranktank.org für Windows oder Mac OS X downloadbar. Bei einem kurzen Test, haben wir uns von der vollen Funktionsfähigkeit des Tools überzeugen können. Wirklich Top und nur weiterzuempfehlen. Wie schon gesagt, das Tool ist kostenlos, auf der Website von Ranktank besteht aber die Möglichkeit einen Betrag zu spenden.

Falls ihr eure Website auch mobile friendly machen wollt, oder noch allgemeine Fragen zum Thema habt, könnt ihr euch wie immer gerne bei uns melden.

 

Weiterführende Links:

ranktank.org – DIY, Pre-built and Free SEO Tools

Free Mobile Friendly SERP Testing Tool

Google Blog – Building for the next moment

 

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Mobile friendly – das große Google Update

Heute war es wieder soweit und bei Google wurde eine große Algorithmus-Änderung vorgenommen. Betroffen sind dieses Mal das Ranking in der mobilen Suche und nicht-mobil optimierte Webseiten. Was jetzt neu ist, wie Man(n) dagegen vorgehen kann und auf was in Zukunft geachtet werden sollte, haben wir in unserem Blog zusammengefasst.

Das „Mobilegeddon“ klopft an

Schon vor acht Wochen wurden Überlegungen zu einem Roll-Out im Google Blog bekannt gegeben und heute war es so weit. Die Änderungen sind größer als bisher angenommen und die konkreten Ausmaße werden erst in den nächsten Wochen sichtbar sein. Dieser Schritt seitens Google wurde aufgrund der steigenden Zugriffszahlen über mobile Endgeräte gesetzt. So ist die Prognose für mobile Zugriffe für 2015 ein 400 % Anstieg gegenüber dem Vorjahr.

Einfluss auf das Ranking

Wurde den Webseitenbetreibern bisher nur empfohlen ihre Webseite optimiert für mobile Endgeräte darzustellen, so ist nun der Status Quo, dass das Ranking in den mobilen Suchergebnissen sehr stark davon betroffen sein und somit für nicht-optimierte Seiten zu Verlusten kommen wird. Allerdings soll dieses Ranking keinen Einfluss auf die Suchergebnisse am Desktop haben – zumindest vorerst. Es ist wahrscheinlich auch nur eine Frage der Zeit bis sich diese Rankings und die Suchergebnisse auf YouTube ausweiten, denn immerhin zählt die zweitgrößte Suchmaschine der Welt auch zum Giganten Google.

Eine weitere Vermutung wird von Cindy Krum von MOZ angestellt: Android Nutzer sollen aufgrund der engen Verknüpfung mit Google stärker betroffen sein als iOS User. Außerdem soll die Umstellung des Algorithmus eher für Smartphones als für Tablets gelten.

Bin ich mobile friendly?

Die große Frage lässt sich ganz leicht auf einer Testseite von Google beantworten. Einfach die URL eingeben und die eigene Website checken lassen.

https://www.google.de/webmasters/tools/mobile-friendly

Bewertet wird nicht nur die Startseite, sondern alle Seiten – so werden vor allem zu große Navigationsbuttons, kleine Schriftgrößen und Inhalte in Flash Format abgestraft, also alles, was der User-Interaktion im Weg steht.

Responsive oder mobile Website

Eine fixe Lösung bieten eigene Softwares an, wie beispielsweise unser Infomaster Tool, in denen schnell, einfach und günstig mobile Websites mit Weiterleitungen für mobile Zugriffe erstellt werden können.

Natürlich können auch responsive Seiten angefertigt werden, was vor allem bei größeren Relaunches empfohlen wird – hier gilt immer „mobile first“. Mehr zum Thema „Responsive“ in unserem Blog.

 

Wir freuen uns natürlich auf Fragen, Feedback, Anfragen und helfen gerne bei der Umsetzung von mobilen Webseiten und bieten Hilfestellungen bei allen Fragen rund um Mobile friendly an.

 

Weiterführende Links:

INFOMASTER – Mobile friendly

Der Standard – „Mobilegeddon“

MOZ Blog „Mobile friendly“