Brauche ich einen Blog? DIE Antwort: Ja, denn Blogs sind nicht mehr Taktiken aus einer fernen Welt, sondern zählen mittlerweile zu den Standardinstrumenten des Online Marketing. Also ran an die Tasten.

 

Content is king

Ja schon tausend Mal gelesen, aber noch immer die wichtigste Regel für Google & Co, nicht nur jetzt, sondern auch in Zukunft. Ein Blog hilft dabei frischen und aktuellen Content auf der Seite zu veröffentlichen und beeinflusst dadurch auch das Ranking und die Bewertung der Homepage. Also schreiben, schreiben, schreiben.

 

Wie oft schreibe ich?

Ein Blog ist, wie gerade erwähnt, ein tolles Element um qualitativen Content zu produzieren. Das Stichwort: Qualität. Denn diese sollte bei Blog-Beiträgen im Vordergrund stehen. Lieber einmal im Monat oder alle 2 Wochen richtig tolle Beiträge liefern als 2-mal die Woche Content zu produzieren, der eher mäßig ist und gezwungen wirkt.

 

Was schreibe ich?

Wer sind Ihre Nutzer und was wollen diese lesen? Sie schreiben die Inhalte nicht für die Suchmaschinen, sondern für Ihre Nutzer. Durch einen qualitativ hochwertigen Blog mit einzigartigen Inhalten für die Nutzer werden gleichzeitig Google, Bing und Yahoo! zufrieden gestellt und der Traffic erhöht sich bzw. bestehenden Kundenbindungen werden gefestigt.

 

Multimediale Unterstützung

Füttern Sie Ihren Blog nicht nur mit Unique Content, sondern fügen Sie auch Bilder, Infografiken, Links, Videos und Co hinzu und haben Sie keine Angst und Scheu auf Expertenvideos von Agenturen wie beispielsweise MOZ zu verlinken oder selbst Infografiken zu erstellen, wie in dem Blog Beitrag „Infografiken, Statistiken & Co.“ beschrieben. Sie lockern durch multimediale Inhalte den Inhalt auf und Besucher werden nicht durch zu lange Texte abgeschreckt.

 

Und um genau bei dieser multimedialen Unterstützung zu bleiben, hier eine Infografik von MOZ, die zum entsprechenden Beitrag „10 Tactics to Improve Blog Readership“ führt:

10 Tactics to Improve Blogs

Bei Fragen einfach eine Mail an andrea.widmann@logmedia.at und um mit den Worten von Rand Fishkin abzuschließen „Take care“ und bist zum nächsten Mal.

Wie kommen Besucher auf meine Website? Welche Seiten sind die beliebtesten? Woher kommen die Leute, die meinen Newsletter abonnieren? Wer bucht wann was? Fragen, mit denen sich jeder, wirklich jeder, Homepagebetreiber beschäftigt. Im heutigen Blog Beitrag klären wir, woher ich diese Informationen bekomme und wie ich sie zu meinem Vorteil nutzen kann.

Welche Tools gibt es für Analysen und Monitoring?

  • Google Analytics
  • Google Webmaster Tools
  • Bing/Yahoo! Webmaster Tools
  • kostenpflichtige SEO Tools

1. Google Analytics

Google Analytics – sozusagen die Mutter aller Analyse und Monitoring Tools im Internet und nicht wegzudenken. Google ist der Big Player der Suchmaschinen und hat vor allem in Europa einen nicht einholbaren Vorsprung an Zugriffen gegenüber anderen Suchdiensten. Doch was ist der Vorteil und der Nutzen von Google Analytics?

Google Analytics ist einfach und schnell einzurichten: Google Konto anlegen, Tracking Code einbauen, fertig. Installiert in 3 Schritten und das kostenlos. Google Analytics zeigt Ihnen woher die Besucher kommen, über welches Medium welche Conversion gemacht wurde, von welchem Endgerät die Besuchsdauer am längsten ist, und und und. Dieses Monitoring Tool quillt nur so über von Informationen und man geht in dem Rausch der Zahlen fast unter.

Nachteile: Google bietet eine Großzahl von Analysemöglichkeiten, ist jedoch auch so umfangreich gestaltet, das ein Einlesen und Einarbeiten in dieses Tool unablässig und auch zeitaufwendig ist. Ein großer Nachteil ist die Abschaffung der Ausgabe der organischen Keywords. Wenn man wissen will, durch welche Keywords Besucher organisch auf die Website gelangen, so ist Google Analytics nicht das richtige Tool dafür, denn der Großteil wird als „not provided“ ausgegeben.

2. Google Webmaster Tools

Sollten Sie noch nicht bei Google angemeldet sein, so ist spätestens mit der Erstellung einer Webseite eine Anmeldung bei den Google Webmaster Tools obligatorisch. Hier können sowohl die grundlegenden Zahlen hinsichtlich Klicks und Impressions verfolgt werden, als auch die Top Keywords, die Einreichung der Sitemap und die Steuerung von robots.txt.

Google Webmaster zeigt Ihnen zwar nicht woher wer kommt, aber es zeigt Ihnen mehr Keywords als Google Analytics. Die zentrale Rolle dieses Tools liegt jedoch in der Einreichung der Sitemap Ihrer Website: Sie können steuern, welche Seiten eingelesen werden, welche von Google nicht erfasst werden sollen und Ihre eingereichten Seiten gelangen schneller in den Google Index, was Ihnen allgemein mehr Traffic verschafft.

3. Bing/Yahoo! Webmaster Tools

Google ist zwar die stärkste Suchmaschine in Europa, sie ist aber keinesfalls die einzige Suchmaschine, die genutzt wird. Auch auf Bing und Yahoo! wird gesucht und diese Marktanteile sollten Sie auf keinen Fall aus den Augen lassen, denn hier entstehen genauso Conversions und durch die Einführung der Microsoft Phones ist auch der Marktanteil von Bing gestiegen.

Auch hier ist die gleiche Vorgehensweise wie bei Google gegeben: Anmelden, Inhaberschaft durch Tracking Code bestätigen und Sitemap anlegen. Fertig in 3 Schritten.

4. Kostenpflichtige SEO Tools

Da die Analyse der organischen Suchergebnisse und Suchanfragen in Google nicht mehr bzw. nur noch mehr zum Teil dargestellt werden, ist der Einsatz von zusätzlichen SEO-Tools immer unumgänglicher. Und es gibt viele Dienste: MOZ, onpage.org, usw usw…

Wir von LOGMEDIA nutzen beispielsweise das Tool Searchmetrics um genaue Analysen über die zu betreuende Homepage und die Mitbewerber herauszufiltern. Das Tool bietet eine umfassende Gewinnung von Erkenntnissen und ist vor allem auch für tiefgehende und langfristige Analysen angelegt. Wir werten alle unseren Projekte mit Searchmetrics aus. Ihren Dashboard Report schicken wir Ihnen mit, auf diesen bauen wir unsere Bewertungen und Empfehlungen auf.

Sollten Sie weitergehende Fragen zu diesem Tool oder Sonstigem haben bzw. Interesse an einer längerfristigen Betreuung haben, so kontaktieren Sie uns und ansonsten lesen wir uns in zwei Wochen wieder.

Monitoring Tools

Wer im Internet gefunden werden will, sollte nicht nur auf guten Content, eine Sitemap und sprechende URLs setzen. Ein wichtiger, ich korrigiere, ein sehr wichtiger Teil des Online Marketing und der Suchmaschinenoptimierung besteht im Aufbau eines Linknetzwerkes.

Was ist ein Linknetzwerk?

Ein Link- bzw. Backlinknetzwerk besteht sowohl aus internen als auch aus externen Links und sollte nicht mehr als 100 Links pro Seite umfassen. Ja, 100 Links pro Seite hören sich nach einer Menge an, dabei ist jedoch zu beachten, dass auch die Links im Menü auf Unterseiten, im Logo und im Fußbereich dazu zählen.

Was für Links sollte ich verwenden?

Externe Links sind vor allem aufgrund Ihrer Relevanz, Ihrer Vertrauenswürdigkeit und der Kompetenz der verlinkenden Webseite ein wichtiges Thema. So sind Webseiten mit einer hohen Autorität und einem Page Rank von beispielsweise 5 (Alexa Ranking) viel einflussreicher als Webseiten mit einem Ranking von 2.

Setzen Sie auf eine gut ausgewählte Mixtur aus verschieden starken Seiten bei Ihrem Linknetzwerk. Wenn Sie Links nur auf Websites setzen, die einem Page Rank von 4 oder höher entsprechen, so ist dies für die Bewertung von Suchmaschinen eher nachteilhaft.

Der Vorteil von Partnerschaften

Bauen Sie am besten Partnerschaften auf, die Ihnen auch einen Backlink bringen oder Links von Bewertungsseiten für Ihre Produkt oder Ihre Dienstleistung. Partnerschaften sind besser als einfache Backlinks, denn sie schaffen langfristige und qualitativ hochwertige Links. Außerdem kann man sich durch Partnerschaften nicht nur einen Link sichern, sondern mehrere Links auf verschiedene Inhalte setzen.

Die Wichtigste aller Regeln

Verwenden Sie nur Links, die sinnvoll für den Text und den Inhalt sind. Suchmaschinen überprüfen sehr wohl, wie Links gesetzt werden, welcher Linktext angegeben wird und ob dahinter eine Sinnhaftigkeit steht.

Welche internen Seiten sollte ich verlinken?

Verweisen Sie mittels der internen Linkstruktur auf die wichtigsten Seiten mithilfe von internen Querlinks. Einfach gesagt: Nehmen Sie Seiten mit Links her und verweisen auf eine wichtige, aber linkarme Seite weiter. So können Sie gezielt die Linkkraft steuern.

Verwenden Sie für interne Links außerdem Ankertexte, die Schlagwörter enthalten und vermeiden Sie den Einsatz von Texten wie „mehr“ oder „hier klicken“.

 

Sollten Sie weitere Fragen haben, so können Sie uns gerne unter 04242/44900 kontaktieren oder für weiterführende Informationen sich das Video von MOZ mit dem Titel „The Rules of Link Building“ ansehen.

Eine Frage, die sich viele Homepage-Betreiber erst stellen, wenn sie sich selbst googeln und ihren Inhalt auf vier verschiedenen Domains angezeigt bekommen oder wenn sie sich gar nicht mehr auf Google finden. Aber was sind die Regeln und Richtlinien betreffend Unique und Duplicate Content und was sollte ich schon im Vorhinein beachten?

Einzigartige und qualitative Inhalte werden von Google positiv bewertet und sind mit das wichtigste Kriterium beim Ranking in den Suchergebnissen. Es tauchen aber auch immer wieder Probleme auf, die unterschiedlicher Natur sein können. Ich habe in diesem Blog die wichtigsten Fehler zusammengefasst:

  • Verwendung von mehreren Domains mit demselben Inhalt
  • Verwendung einer www- und einer Nicht-www-Version ohne Weiterleitung
  • Verwendung einer wichtigen Seite unter mehreren Menüpunkten
  • Verwendung von Texten anderer Websites

Ist das bei uns der Fall und wie finde ich das raus? Ob die Verwendung eines Duplicate Contents vorliegt, ist sehr leicht herauszufinden. Googeln Sie einfach einen bestimmten Satz eines Inhaltes in Anführungszeichen, zum Beispiel: „Wir sehen uns als Full-Service Anbieter mit starker Präferenz zum digitalen Leben.“

Sie sehen dann sofort in den Google/Bing/Yahoo! Suchergebnissen, ob dieser Satz auf mehreren unterschiedlichen URLs verwendet wird oder ob nur eine, im Internet einzigartige, Seite angezeigt wird. Sollten Sie diesen Satz auf mehreren Ergebnissen dargestellt bekommen, so geht es nun an die Fehlersuche.

1. Verwendung von mehreren Domains mit demselben Inhalt

Eines der größten und häufigsten Probleme: Für den Bereich in dem Man(n) oder Frau tätig ist, werden unterschiedliche Domains gekauft, die durch ihre Stichworte relevant sind. Unter jeder Adresse wird nun einfach die Website angemeldet und derselbe Content oder sehr ähnlicher Content ausgegeben.

Ein grober Fehler: Sollten Sie ein- und denselben Inhalt auf mehreren Domains zur Verfügung stellen, so suchen Sie sich die für Sie wichtigste Domain heraus und definieren Sie diese als Ihre Haupt-Website. Alle anderen Domains werden bei der Eingabe durch Interessenten und Kunden auf diese Domain weitergeleitet. Sie verlieren also keine Kunden, sondern Sie leiten diese nur weiter auf Ihre Haupt-Website.

Sollten Sie jedoch mehrere Websites unter verschiedenen Domains mit unterschiedlichen Inhalten betreiben, so müssen Sie auch für jede Website einen eigenen einzigartigen Inhalt produzieren, da Google auch registriert, wenn Inhalte umgeschrieben werden, aber von die Begrifflichkeiten dieselben sind.

2. Verwendung einer www- und einer Nicht-www-Version ohne Weiterleitung

Sollten Sie sowohl eine www-Version Ihrer Website als auch eine Nicht-www-Version haben, so ist eine 301 Weiterleitung/ein Canonical Redirect notwendig. Stellen Sie außerdem sicher, dass es keine https Seiten gibt, die ein Duplikat der http Seiten darstellen, wobei anzumerken ist, dass https Versionen von Google nach den neuesten Gesetzgebungen nicht mehr gecrawlt werden dürfen.

3. Verwendung einer wichtigen Seite unter mehreren Menüpunkten

Vermeiden Sie zwei Seiten anzulegen, die denselben Inhalt haben. Sollten Sie einen Menüpunkt jedoch so wichtig empfinden, das Sie ihn in zwei Aufzählungen drin haben wollen, so erstellen Sie im Backoffice einen Verweis. Jeder Inhalt sollte immer nur unter einer einzigen URL zu finden sein!

4. Verwendung von Texten anderer Websites

Kopieren Sie auch keinen Inhalt von anderen Seiten – schreiben Sie diesen immer deutlich um und fügen Sie einzigartige und auf Ihr Unternehmen bezogene Inhalte hinzu. Alle andere Vorgehensweisen können zu einer Verwarnungen bzw. zu einem schlechteren Ranking seitens der Suchmaschinen führen.
Wenn Sie keinen eigenen Text haben, der einzigartig ist und einen Mehrwert für Kunden, Interessenten und Nutzer darstellt, so verlinken Sie lieber auf eine gute Beschreibung oder lassen Sie sich von einem professionellen Texter Inhalte bereitstellen.

Noch Fragen? Wir von LOGMEDIA stehen immer gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Auch im Internet gibt es Ostereier. Diese bringt jedoch nicht der Osterhase, sondern Programmierer mit viel Sinn für Humor. Unter „Easter Eggs“ werden nämlich harmlose Scherzfunktionen, Gimmicks oder Spielereien verstanden,  die Usern bei der normalen Nutzung von Webseiten nicht auffallen. Vor allem Google hat in seiner Internet-Suchmaschine und in seinen Onlinediensten zahlreiche digitale Ostereier versteckt.

Die 11 besten Easter Eggs von Google

Pünktlich zur Osterzeit verrät der Internetkonzern auch heuer wieder die Verstecke von spaßigen Besonderheiten. Im offiziellen Blog von Google ist im Beitrag  „Mit Google ist gut Eiersuchen!“ eine ganze Liste an versteckten Easter Eggs zu finden. Einige dieser Hinweise sind neu, andere bereits bekannte Klassiker, die jedoch immer wieder Spaß machen mal wieder angeschaut zu werden!

Die Easter Eggs von Google können übrigens gefunden werden, indem in der Suchmaschine nach speziellen Wortkombinationen gesucht wird oder durch die Eingabe spezieller Tastenkombinationen bei der Nutzung von Google Webanwendungen. Google empfiehlt zwar bei der Ostereiersuche den Chrome Browser zu verwenden, doch auch mit Webbrowsern wie Firefox müssten die meisten der unterhaltsamen Spielereien tadellos funktionieren.

Bereits 2013 veröffentlichte Google übrigens eine ganze Reihe an schrägen Begriffen zum Suchen und lustigen Spielereien zum Durchklicken.

Easter Eggs im WWW! Wer hat’s erfunden?

Easter Eggs sind keinesfalls eine neue Erfindung von Google. Fast in jedem Computerprogramm, Game oder auf jeder Website sind „Easter Eggs“ zu finden.  Software-Entwickler setzen sich mit versteckten Botschaften und Überraschungsfunktionen schon seit vielen Jahren heimlich Denkmäler. Die Auftraggeber tolerieren im Regelfall die kleinen Spielereien ihrer Mitarbeiter, solange diese keinen negativen Einfluss auf das Programm haben. Doch nicht nur in Softwareprogrammen sind kleine Überraschungen versteckt.

Die Digitale Ostereiersuche als Werbegag

Nicht nur Onlinedienste, sondern auch Unternehmen haben die Suchspiele in virtuellen Welten für sich entdeckt, um sie für Marketingziele einzusetzen. Die britische Supermarktkette Tesco veranstaltet 2014 zum zweiten Mal eine virtuelle Ostereiersuche unter dem Motto „Street View Easter Egg Hunt Game„.  Internetnutzer werden mit Street View in Google Maps auf Ostereiersuche geschickt und wetteifern darum, wer mehr digitale Ostereier findet, die auf Straßenkarten versteckt sind. Gefundene Easter Eggs werden mit Süßigkeiten belohnt und können als Gutscheine ausgedruckt und im Onlineshop von Tesco oder beim nächsten Einkauf im Geschäft eingelöst werden. Das virtuelle Versteckspiel bringt Tesco übrigens nicht nur die Aufmerksamkeit der Mitspieler, sondern auch zahlreiche Facebook-Likes und Weiterempfehlungen im Netz.

Frohe Ostern wünscht LOGMEDIA!

Das gesamte LOGMEDIA Team wünscht schöne Osterfeiertage, viele bunte Ostereier und natürlich eine besonders leckere Osterjause!

Kostengünstig, effektiv & einfach – so wirbt Google für sein Homemade-Produkt Adwords. Bezahlte Werbung, das sind doch die Anzeigen die bei Google Suchanfragen oben, unten und seitlich erscheinen, oder? Richtig, aber die Google Maschinerie beschränkt sich schon lange nicht mehr auf die üblichen zwei Zeilen Anzeigentext, mit URL und Überschrift.

 

1. Anzeigen im Suchnetzwerk

Die beliebteste und am meisten verwendete Methode im Bereich der bezahlten Anzeigen im Online-Bereich: die klassische Textanzeige. Eine Überschrift, eine Ziel-URL, zwei Zeilen Text und Keywords – fertig ist die erste Textanzeige. Natürlich können je nach Wunsch die Anzeigen mit Telefonnummern und Direktanruf-Option, Standorterweiterungen und Ausrichtungen auf regionale Filialen eingerichtet werden, aber die Grundeinstellungen und die Einrichtung sind für den Enduser leicht aufgebaut und kleine Erfolge kann man selbst als Laie erzielen.

Das Suchnetzwerk von Google umfasst nicht nur die eigene Suchmaschine, sondern auch Suchanbieter, wie beispielsweise AOL Search. Je nach Land werden also Verträge mit regionalen und überregionalen Firmen abgeschlossen, um die Suche im kompletten Netz so gut wie möglich abzudecken.

 

2. Anzeigen im Display-Netzwerk

Branding-Anzeigen, GIFs oder Imagevideos – wenn primär die Markenbekanntheit als Ziel definiert wird, sind Anzeigen im Display-Netzwerk zu empfehlen. Diese Anzeigen werden aufgrund von Inhalten und Themen, sowie den Domainadressen der jeweiligen Website im Google Display-Netzwerk zugeordnet. Diese Websites werden Placements genannt und können, aber müssen nicht durch Keywords verfeinert werden.

Ein Beispiel: Ich produziere nachhaltige, vegane Produkte und will meinen Geschäftsnamen „veganbunnies“ und mein Geschäftskonzept vermarkten und damit Bekanntheit erlangen. Also gestalte ich ein Branding-Video und lade dieses in meiner Google-Display Kampagne hoch. Google durchsucht nun alle Websiten im Display-Netzwerk nach Beiträgen zum Thema „Veganismus“ und „Nachhaltigkeit“, scannt die Inhalte nach entsprechenden Keywords und überprüft die Domain zB www.veganlife.at. Auf Grundlage dieser Informationen weist Google meine Anzeige diesem Placement zu.

 

3. Google Shopping Kampagnen

Ziemlich neu und auch noch nicht so präsent sind Google Shopping Kampagnen. Über das Google Merchant Center können bestimmte Produkte oder ganze Produktkategorien eingetragen und ihnen Beschreibungen, Eigenschaften, Preise & Co. zugewiesen werden. Startet ein Internetuser eine Suchanfrage über Google so werden anhand der zugeschriebenen Produkteigenschaften die Produkte aus dem Merchant Center mit Bild in den bezahlten Suchergebnissen ausgegeben, sogenannte Google Shopping Anzeigen.
Der Vorteil dieser Kampagnenart: Die Klick- und Conversionrate sind bei Bildern höher, als bei allgemeinen bezahlten Anzeigen in den Suchergebnissen.

 

Auch wenn es viele Google Skeptiker gibt, die Suchmaschine ist das Non-Plus-Ultra am europäischen Markt und das wird sich auch nicht so schnell ändern. Weiterführende Informationen sind auf der Supportseite von Google Adwords zu finden und bei Interesse an einer Adwords Kampagne oder einer Optimierung einer bestehenden Kampagne auch bei uns in der LOGMEDIA Agentur.

1.000 ausgeschickte Mails, 100 geöffnet, 5 geklickt – Die Lust auf das Schreiben und Gestalten von Newslettern verlässt einen leicht beim Sichten der Klickraten der ausgesendeten Mails. Aber wie kann ich meine Kunden erreichen, wann ist eigentlich die beste Zeit für den Versand und müssen meine Newsletter echt auch am Smartphone lesbar sein?

 

Top 5 Gründe um nicht gelesen zu werden

  1. Transparenz: Wer und Was? – Falsche Ansprache kann schon bei einem fehlenden Absender oder einer 08/15 Betreffzeile erfolgen und die E-Mail landet direkt im Papierkorb.
  2. Keine direkte Ansprache – Was spricht mehr an: Lieber Kunde oder Liebe Frau Widmann/Liebe Andrea?
  3. Langweiliges Design – Ein Logo in der rechten Ecke, im Footer der Kontakt und dazwischen 8000 Zeichen Text reicht nicht aus. Punkten Sie mit Bildern und Emotionen.
  4. Schlechte Inhalte – Verbreiten Sie Inhalte, die interessieren und zum Weiterlesen anregen. Holen Sie Ihre zukünftigen Kunden bereits mit einem überzeugenden Teaser ab.
  5. Falscher Versandzeitpunkt: b2b unter der Woche und b2c am Wochenende oder am frühen Abend. Zum richtigen Zeitpunkt gibt es hunderte Studien dazu, am besten Sie sehen sich auf Kissmetrics die detaillierten Zahlen an.

 

Ja, meine Website ist Responsive…

…und wie sieht es mit Ihrem Newsletter aus? E-Mails werden vor allem von berufstätigen Pendlern zwischen Tür und Angel gelesen und braucht das Laden des E-Mails zu lange oder wird das E-Mail gar nicht richtig dargestellt, dann wird es auch kein zweites Mal geöffnet. Mobile ist auf der Überholspur und bereits 50 % aller Mails werden auf mobilen Endgeräten geöffnet! Keep that in mind.

 

Der „Worst Case“: Kunden bestellen den Newsletter ab

Wir alle leiden im heutigen Informationszeitalter unter Fluten von E-Mails, deswegen werden vor allem Newsletter abbestellt, die zu oft kommen und dadurch oft keine aufregenden News oder Neuigkeiten, sowie notwendige Informationen enthalten. Gut dann schicken wir unseren Newsletter nur halbjährlich aus! Nein, nicht ganz die richtige Taktik. Als Unternehmen sollte man dem Kunden schon auch im Gedächtnis bleiben. Die goldene Mitte ist, wie so oft, auch beim Newsletter-Marketing das Ziel: Nerven Sie Ihre Kunden nicht durch stündliche Updates, aber bleiben Sie ihnen auch im Gedächtnis!

 

Die wichtigsten Gründe für das Abstellen bzw. das Wandern in den Papierkorb:

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Quelle: Litmus Infografik

 

Sollten Sie das E-Mail-Marketing im Bereich E-Commerce verwenden, empfehlen wir speziell den Artikel von t3n zum Thema: Newsletter im E-Commerce.

Weiterführende Informationen finden Sie außerdem im t3n Blogbeitrag zu diesem Thema.

Alle Jahre wieder… Pünktlich zum Jahresbeginn ist es wieder so weit, alle möglichen Infografiken und Trends schießen aus dem Boden und so natürlich auch die Prognosen und Voraussagen für das Online Marketing. Aber wer ist dieses Jahr der Spitzenreiter und Gewinner und wer zählt zu den Verlierern? Wir haben uns informiert und die wichtigsten Trends zusammengefasst.

 

1. Mobile

Überraschung, Überraschung… Nein eigentlich gar nicht. Der stetige Anstieg von Smartphones und mobile Devices führt in den letzten 3-5 Jahren die Trends an – Zahlen steigend. Immer mehr Personen nutzen das mobile Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten, also ist dieser Trend nichts Neues an sich, sondern nur die damit verbundenen Möglichkeiten und Features.

Aber was spielt sich zur Zeit auf den vorderen Plätzen ab und welche Punkte sollten dieses Jahr vor allem beachtet werden?

  • Mobile Werbung ist im Aufwärtstrend, vor allem was Facebook und Social Media anbelangt. Aber auch die Nutzung von AdWords für die mobilen Anzeigen ist nicht außer Acht zu lassen!
  • Das Newsletter responsive sein sollten ist nicht neu, der Trend Facebook Likes für Newsletter einzubauen, jedoch schon. Nach Schätzungen und Spekulationen ist hier ein Anstieg von Likes und Shares von 150 % in den letzten Monaten verzeichnet worden. Von wegen „stille Post“ ist out…

 

2. Content is king

…and will ever be. Immer wieder von mir und auch von der gesamten Online Welt gepredigt, aber noch immer nicht überall durchgesetzt. Inhalte, vor allem lange, informationsvolle und für den Kunden nützliche Inhalte, sind für die Bewertung – nicht nur von Google & Co – die Nummer 1. Und dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern.

Wir haben guten Content, aber wie können wir ihn verbessern?

Ganz einfache kleine Punkte können bei der Erstellung und Darstellung von Inhalten Wunder wirken:

  • Text durch multimediale Inhalte wie Videos aufpeppen
  • Text durch Grafiken auflockern – wobei der Trend weg von Infografiken und hin zu Flat Design geht (Blog Post)

 

3. YouTube, Vimeo, Bilder & Co.

Offiziell werden keine Zahlen genannt und sie werden auch nicht explizit in die Trends für 2014 aufgenommen, jedoch sind sie mit die wichtigste Sache seit es Online Marketing gibt.

Die universelle Darstellung bei den Suchanfragen ist mittlerweile Standard und das nicht nur bei Google – kaum ein eingegebenes Keyword, mit dem Google nicht automatisch Bilder und Videos bei den Suchergebnissen ausgibt. Nicht umsonst ist YouTube mittlerweile auch weltweit die zweitgrößte Suchmaschine. Also produzieren Sie Bilder, Videos und Co., denn die dreimal höheren Klickraten in den SERPs sprechen für sich.